Hinter den Kulissen

Virtueller Girls’ Day in BMW-Werken Landshut und Dingolfing

22.04.2021 | Stand 22.04.2021, 14:33 Uhr

Technisches Talent entdecken: Unter Anleitung von Auszubildenden wurden die Mädchen selbst aktiv und fertigten eine Boombox an. −Foto: BMW

Auch dieses Jahr hat sich BMW am bundesweiten Girls’ Day beteiligt. Insgesamt 60 Teilnehmerinnen haben in Landshut und Dingolfing hinter die Kulissen geblickt.



Aufgrund der Corona-Situation war der Girls’ Day erstmals als Online-Veranstaltung konzipiert. Das teilt BMW in einer Pressemeldung mit. In Landshut haben die Schülerinnen einen virtuellen Rundgang durch die Berufsausbildung und den Standort via Videostreaming gemacht. Zudem stand der direkte Austausch mit Auszubildenden und Ausbildern im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen hatten die Möglichkeit, konkrete Fragen rund um die Berufsfelder und Karrieremöglichkeiten im Landshuter Werk zu stellen, um Erfahrungen aus erster Hand zu erhalten.



Trotz des virtuellen Veranstaltungsformats durften die jungen Frauen schließlich noch ihr technisches Talent in einem Praxisteil unter Beweis stellen: Die Teilnehmerinnen bauten unter Anleitung von Auszubildenden des BMW Group Werks Landshut selbstständig eine Boombox.



Berufe-Speed-Dating in Dingolfing


Rund 40 Teilnehmerinnen lernten beim ersten digitalen Girls’ Day Ausbildungsberufe im Werk Dingolfing kennen. Die verschiedenen Bereiche der Automobilproduktion, Elektromobilität, Nachhaltigkeit, diverse Ausbildungsberufe und Karrierechancen waren dabei Thema. Nach einer virtuellen Werkführung stand dieses Jahr statt einem Rundgang durch die Berufsausbildung ein Berufe-Speed-Dating auf dem Programm: Vorgestellt wurde dabei ein Berufsspektrum, das Mädchen womöglich von selbst nicht in Betracht ziehen würden.



Auch kam für die Teilnehmerinnen der persönliche Austausch mit Auszubildenden und Ausbildern nicht zu kurz. Die Teilnehmerinnen stellten viele Fragen rund um die Karrieremöglichkeiten am Standort Dingolfing und erhielten Erfahrungsberichte aus erster Hand. Dabei wurde klar, dass die industrielle Fertigung auch für Frauen interessante Perspektiven bietet.

− tka