Corona-Pandemie

Impfreihenfolge: Landrat weist Beschwerden aus Essenbach zurück

28.04.2021 | Stand 28.04.2021, 19:31 Uhr

−Symbolfoto: dpa

Landshuts Landrat Peter Dreier hat Beschwerden aus dem Raum Essenbach, bei der Vergaben von Impfterminen benachteiligt zu werden zurückgewiesen.



„Natürlich ist die Hoffnung der Essenbacher auf eine schnelle Impfung und somit einen Schritt zurück in die Normalität groß, wie auch im gesamten Landkreis“, wird der Landkreis-Chef in einer Mitteilugn am Mittwoch zitiert. „Ich kann aber versichern, dass uns natürlich ein Anliegen ist, den Impffortschritt gleichmäßig voranzutreiben.“



Ein großer Pluspunkt könnte dabei laut Landratsamt die technische Weiterentwicklung der zentralen Verwaltungssoftware BayImCo sein. Hier können die Angemeldeten, die aufgrund ihres Wohnortes eigentlich dem Impfbus zugeordnet werden, nach einer Einladung auch auf das Terminangebot des Impfzentrums Kumhausen zurückgreifen.



Gut 36.000 Impfungen wurden laut Landratsamt bislang im Impfzentrum sowie im Impfbus oder durch mobile Teams des Landkreises verimpft. Hinzu kommen rund 1800 Dosen , die an Kliniken zur Immunisierung des Personals verabreicht wurden. Nach Angaben der kassenärztlichen Vereinigung wurden zudem 76000 Dosen durch Hausärzte verimpft.

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