19.12.2019, 09:19 Uhr

„Eine große Stütze“ Naturschutzwächter Siegfried Schwarz nach 20 Jahren verabschiedet

Siegfried Schwarz (Dritter von links) erhält bei seiner Verabschiedung ein Geschenk von Landrat Josef Laumer (Mitte). Mit im Bild Amanda Hundshammer (Sachgebiet Umweltschutz am Landratsamt), Irene Denk (Sachgebietsleiterin Umweltschutz), Referent Ralph Sturm, Reimund Kolb (Sachgebiet Umweltschutz) und die zuständige Abteilungsleiterin, Oberregierungsrätin Petra Harant (von links). (Foto: LRA)Siegfried Schwarz (Dritter von links) erhält bei seiner Verabschiedung ein Geschenk von Landrat Josef Laumer (Mitte). Mit im Bild Amanda Hundshammer (Sachgebiet Umweltschutz am Landratsamt), Irene Denk (Sachgebietsleiterin Umweltschutz), Referent Ralph Sturm, Reimund Kolb (Sachgebiet Umweltschutz) und die zuständige Abteilungsleiterin, Oberregierungsrätin Petra Harant (von links). (Foto: LRA)

Im Rahmen der Jahresabschlussfeier der ehrenamtlichen Kräfte im Bereich des Natur-und Artenschutzes im Landkreis Straubing-Bogen wurde der seit 20 Jahren im Donaubereich tätige Biberberater und Naturschutzwächter Siegfried Schwarz verabschiedet.

STRAUBING-BOGEN Im Rahmen der Jahresabschlussfeier der ehrenamtlichen Kräfte im Bereich des Natur-und Artenschutzes im Landkreis Straubing-Bogen wurde der seit 20 Jahren im Donaubereich tätige Biberberater und Naturschutzwächter Siegfried Schwarz verabschiedet.

Landrat Josef Laumer dankte Schwarz für seine über die Maßen engagierte Arbeit, seine konstruktive und menschliche Herangehensweise „mit der er den Spagat zwischen den Belangen des Naturschutzes und unterschiedlichen Interessen der Bevölkerung und Berufsgruppen vorbildhaft gemeistert hat und dadurch eine große Stütze des behördlichen Naturschutzes darstellte.“

Siegfried Schwarz war es auch zu verdanken, dass der Rainer Hobbyfotograf Ralph Sturm für einen bemerkenswerten Bildvortrag über die außergewöhnliche Vogelwelt im Landkreis Straubing-Bogen für die Veranstaltung gewonnen werden konnte.

Ebenfalls bedankte sich Landrat Laumer bei dem ausscheidenden Naturschutzwächter Rainer Pasta und dem Fledermausbetreuer Ottfried Jurk für ihr ehrenamtliches Engagement. Beide konnten nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

Die ehrenamtlichen Kräfte im Bereich des Natur- und Artenschutzes sind für die untere Naturschutzbehörde unverzichtbare Mitarbeiter, die ein Bindeglied zwischen der Bevölkerung und der Unteren Naturschutzbörde darstellen und dadurch Aufklärungs-, Beratungs- und Informationsarbeit vor Ort leisten. „Insgesamt wurden 2019 im Landkreis 895 Stunden ehrenamtlich für den Natur- und Artenschutz geleistet“, würdigte Landrat Josef Laumer das Engagement der Ehrenamtlichen.


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