06.07.2018, 00:25 Uhr

Gespräche Erdverkabelung des Ostbayernrings im Brennpunktbereich Schwandorf gefordert

Staatssekretär Thomas Bareiß vom BMWi mit Karl Holmeier im Gespräch zum Thema Verkabelung Ostbayernring. (Foto: Büro Holmeier)Staatssekretär Thomas Bareiß vom BMWi mit Karl Holmeier im Gespräch zum Thema Verkabelung Ostbayernring. (Foto: Büro Holmeier)

Die Umsetzung des Koalitionsvertrages zwischen CDU/CSU und SPD ist die Aufgabe der Großen Koalition in Berlin. Hierzu gehört auch die Vereinbarung zum Thema Erdverkabelung von Wechselstromtrassen, wie dem Ostbayernring, gesetzlich auf den Weg zu bringen.

LANDKREIS SCHWANDORF/BERLIN Es heißt im Koalitionsvertrag: „Wir werden mehr Akzeptanz für den Netzausbau schaffen und zu dessen Beschleunigung beitragen, indem wir mehr Erdverkabelung insbesondere im Wechselstrombereich und dort vor allem an neuralgischen Punkten, soweit technisch machbar, ermöglichen.“

Hierzu führte der CSU-Bundestagsabgeordnete Karl Holmeier ein Gespräch mit Staatssekretär Thomas Bareiß vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, wann und wie eine gesetzliche Regelung auf den Weg gebracht werden kann. Obwohl die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren bei der Regierung der Oberpfalz schon eingereicht sind, ist es immer noch möglich, die gesetzlichen Voraussetzungen für die Erdverkabelung eines Teilstücks des Ostbayernrings im Brennpunktbereich Schwandorf zu schaffen.


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