06.11.2018, 09:30 Uhr

Umbaumaßnamen Haus zur Wildnis und Hans-Eisenmann-Haus legen eine Pause ein

Nicht nur Kinder finden auch in der Nebensaison auf einer Entdeckertour durch die Ausstellung des Waldgeschichtlichen Museums viele spannende Geschichten. (Foto: Jo Fröhlich)Nicht nur Kinder finden auch in der Nebensaison auf einer Entdeckertour durch die Ausstellung des Waldgeschichtlichen Museums viele spannende Geschichten. (Foto: Jo Fröhlich)

Nationalparkeinrichtungen sind bis 25. Dezember geschlossen. Waldgeschichtliches Museum hat durchgängig geöffnet.

LUDWIGSTHAL/NEUSCHÖNAU/ST. OSWALD Die vorweihnachtliche Museumslandschaft der Region wird auch heuer ein Stück lebendiger. Schließlich bleibt das Waldgeschichtliche Museum St. Oswald nach der geglückten Premiere im Vorjahr auch diesmal im November und Dezember durchgängig geöffnet. Damit bietet der Nationalpark Bayerischer Wald Urlaubern und Einheimischen auch in der Nebensaison ein attraktives Angebot.

Die interaktive Dauerausstellung im Waldgeschichtlichen Museum kann dienstags bis sonntags von 9 bis 17 Uhr erkundet werden. Der Eintritt ist frei. Nur montags sowie vom 23. bis 25. Dezember ist das Haus geschlossen.

Die anderen beiden großen Besuchereinrichtungen des Nationalparks Bayerischer Wald, das Haus zur Wildnis in Ludwigsthal und das Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau, machen derweil wie gewohnt eine längere Pause. Von 9. November bis 25. Dezember sind beide Häuser geschlossen – auch, um Umbaumaßnamen realisieren zu können. Ab 26. Dezember ist dann wieder täglich bei freiem Eintritt von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Die Außenanlagen der Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein, also die Tier-Freigelände, die Steinzeithöhle sowie das Pflanzen- und Gesteinsfreigelände, sind auch im November und Dezember täglich zugänglich.


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