28.11.2020, 10:58 Uhr

Mehr Tierschutz InfraServ bringt glückliche Hühner auf den Tisch

InfraServ setzt auf Tierwohl, Regionalität oder Bioqualität der angebotenen Produkte im chemieparkeigenen Betriebsrestaurant. Foto: 123rfInfraServ setzt auf Tierwohl, Regionalität oder Bioqualität der angebotenen Produkte im chemieparkeigenen Betriebsrestaurant. Foto: 123rf

InfraServ Gendorf unterstützt die Europäische Masthuhn-Initiative

Gendorf. Als erster Chemieparkbetreiber mit eigener Betriebsgastronomie hat sich InfraServ Gendorf entschlossen, einen Schritt für mehr Tierschutz zu gehen. Seit kurzem ist InfraServ Gendorf Mitglied der Europäischen Masthuhn-Initiative und sorgt damit für mehr Tierschutz.

Die Europäische Masthuhn-Initiative ist ein Zusammenschluss von rund 30 europäischen Tierschutzorganisationen mit dem Ziel, die Haltungsbedingungen von Masthühnern zu verbessern. Hierzu werden Tierschutz-Maßnahmen bei Masthühnern über die gesetzlichen Anforderungen hinaus umgesetzt. Dazu zählen beispielsweise eine geringere Hühnerhaltungsdichte, die Reduktion von Überzüchtungen sowie das Einhalten der Mindeststandards für Licht und Umgebung. Bis spätestens 2025 wird InfraServ Gendorf die Anforderungen der Europäischen Masthuhn-Initiative umsetzen.

Hühnerfleisch, das im chemieparkeigenen Betriebsrestaurant angeboten wird, soll dann nur noch aus Betrieben bezogen werden, welche die oben genannten Kriterien der Masthuhn-Initiative erfüllen.

„Nachhaltigkeit und Verantwortung für die Umwelt beginnt auch im Kleinen. Als Betreiber einer eigenen Betriebsgastronomie ist uns das Tierwohl ebenso wichtig wie die Regionalität oder die Bioqualität der angebotenen Produkte. Wir freuen uns, dass wir so mit unserer Betriebsgastronomie zur Verbesserung des Tier- und Umweltschutzes beitragen können“, so Dr. Christoph von Reden, Geschäftsleiter InfraServ Gendorf.