19.02.2019, 20:31 Uhr

Bürgschaft von 25.000 Euro hinterlegt Der EVL und neun andere Teams wollen in die DEL2 aufsteigen

Alexander Ehl (Mi.) möchte mit seinem EVL ebenso in die DEL2 aufsteigen wie die Rivalen der Starbulls Rosenheim. (Foto:  Georg Gerleigner)Alexander Ehl (Mi.) möchte mit seinem EVL ebenso in die DEL2 aufsteigen wie die Rivalen der Starbulls Rosenheim. (Foto: Georg Gerleigner)

Zehn Oberligisten wollen in die DEL2: Der EV Landshut hat am Wochenende verkündet, die Lizenz-Unterlagen und damit auch die Bürgschaft zur 2. Deutschen Eishockey-Liga für die kommende Saison hinterlegt zu haben. Doch die Niederbayern sind natürlich nicht die Einzigen, die gerne aufsteigen würden...

LANDSHUT Neben dem EV Landshut haben auch die Süd-Oberligisten Rosenheim, Regensburg und Selb sowie die Nord-Oberligisten Hannover Indians, Hannover Scorpions, Herner EV, Füchse Duisburg, ESC Wohnbau Moskitos Essen und die Saale Bulls Halle die entsprechenden Lizenz-Unterlagen (inklusive der nötigen Bürgschaft von 25.000 Euro) für einen möglichen DEL2-Aufstieg fristgerecht eingereicht.

„Wir haben unsere wirtschaftlichen Hausaufgaben gemacht und für den Fall der Fälle vorgesorgt und die Bürgschaft fristgerecht eingereicht. Jetzt freuen wir uns auf ein spannendes Meisterrunden-Finale und möglichst viele Playoff-Spiele im Eisstadion am Gutenbergweg“, sagt EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke.

Die Oberliga-Playoffs starten mit den Achtelfinalbegegnungen am 15. März. Hierbei spielen die qualifizierten Teams nach ihrer Hauptrundenplatzierung (Oberliga Nord) bzw. Meisterrundenplatzierung (Oberliga Süd) gegeneinander.

Nach aktuellem Tabellenstand würde es der EVL zum Playoff-Auftakt als Dritter der Oberliga Süd mit dem Sechstplatzierten aus dem Norden, den Moskitos Essen, zu tun bekommen. Dies wäre eine Wiederauflage des Vorjahres-Duells, das die „Stechmücken“ für sich entscheiden konnten.


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