01.02.2018, 12:59 Uhr

Innerhalb weniger Minuten Zwei schwere Verkehrsunfälle bei Straubing – fünf Verletzte

(Foto: dc)(Foto: dc)

Am Donnerstagvormittag (01.02.2018) wurden bei Verkehrsunfällen auf der Verbindungsstraße zwischen Straubing und Aiterhofen und auf der B 8 bei Rain insgesamt fünf Personen verletzt.

STRAUBING/RAIN STRAUBING. Am Donnerstagvormittag (01.02.2018), gegen 09.55 Uhr, war ein Autofahrer (51) auf der Staatsstraße 2142 von Aiterhofen in Richtung Straubing unterwegs. In einer lang gezogenen Rechtskurve scherte der Fahrer nach Polizeiangaben auf die Gegenfahrbahn aus, um einen vor ihm fahrenden Lastwagen zu überholen. Er übersah das entgegenkommende Fahrzeug eines 56-Jährigen und es kam zu einem Frontalzusammenstoß.

Bei dem Unfall wurde der 56-Jährige in seinem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Alle Unfallbeteiligten wurden mittelschwer verletzt. Der 51-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus Bogen gebracht. Der 56-Jährige und seine 48-jährige Beifahrerin wurden mit Rettungswägen in das Klinikum Straubing gebracht. Die beiden Fahrzeuge wurden total beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme wurde die Verbindungsstraße zwischen Straubing und Aiterhofen von den Feuerwehren Straubing und Aiterhofen total gesperrt. Am Unfallort war ein Rettungshubschrauber.

RAIN. Eine 46-Jährige fuhr am Donnerstag (01.02.2018), gegen 10.00 Uhr, mit ihrem Auto von Rain kommend auf dem Puchhofer Weg und wollte die B 8 Richtung Puchhof überqueren. Zeitgleich war eine Autofahrerin (76) auf der Bundesstraße 8 von Straubing in Fahrtrichtung Regensburg unterwegs. Die 46-Jährige übersah nach Polizeiangaben den vorfahrtsberechtigten Personenwagen der 76-Jährigen und es kam zu einem Zusammenstoß. Die 76-Jährige wurde mittelschwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in das Uniklinikum nach Regensburg geflogen. Die 46-Jährige wurde leicht verletzt und begab sich selbst zu einem Arzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt etwa 19.000 Euro.


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