30.07.2020, 11:30 Uhr

Dieses Jahr ist alles anders Jugendfeuerwehr im Landkreis Schwandorf startet digitales Zeltlager

Zum Start des digitalen Zeltlagers haben sich Kreisbrandrat Robert Heinfling, Kreisjugendwart Christoph Spörl sowie dessen Stellvertreter und die beiden Jugendsprecher des Landkreises zusammen gefunden um den offiziellen Start für das digitale Zeltlagers. Foto: Feuerwehr Landkreis SchwandorfZum Start des digitalen Zeltlagers haben sich Kreisbrandrat Robert Heinfling, Kreisjugendwart Christoph Spörl sowie dessen Stellvertreter und die beiden Jugendsprecher des Landkreises zusammen gefunden um den offiziellen Start für das digitale Zeltlagers. Foto: Feuerwehr Landkreis Schwandorf

Corona wirft auch insbesondere die Jugendarbeit in allen Bereichen durcheinander. Dabei geht es für die Feuerwehren in ganz Bayern aber hier insbesondere um die Nachwuchsarbeit zur Sicherstellung des abwehrenden Brandschutzes die zu den Pflichtaufgaben einer jeder Feuerwehr und damit Gemeinde und Stadt gehört.

Landkreis Schwandorf. Doch nicht nur die feuerwehrtechnische Ausbildung gehört zu den Kernaufgaben der Kreisjugendfeuerwehr unter der Leitung von Kreisbrandmeister Christoph Spörl, sondern auch die gesellschaftliche Aufgabe und Verpflichtung den Jugendlichen Werte und soziale Kompetenzen zu vermitteln. Ein wichtiges Ereignis im Jahreskalender bildet normal das Kreisjugendzeltlager das jährlich wechselnd durch verschiedene Feuerwehren im Landkreis ausgerichtet wird. In diesem Jahr hätte das 29. Kreisjugendfeuerwehrzeltlager vom 29. Juli bis zum 2. August in Bergham stattgefunden. Doch die Epidemie macht auch vor Jugendarbeit keinen Halt. Ein hochmotiviertes Team rund um die Verantwortlichen der Feuerwehr Bergham, die in diesem Jahr Ausrichter gewesen wären, gemeinsam mit dem Kreisjugendfeuerwehrausschuss hätte ein abwechslungsreiches und für die Jugend ansprechendes Zeltlager geplant.

Gemeinsam mit beiden neuen Kreisjugendsprechern Corinna Sebast und Sebastian Esser haben die Verantwortlichen der Landkreisfeuerwehr ein neues Konzept auf die Beine gestellt und ein digitales Zeltlager in Leben gerufen.

Wie funktioniert ein digitales Kreisjugendzeltlager?

Die Jugendfeuerwehren des Landkreises wurden dazu aufgerufen, Bilder einzureichen. Gemeinsam könne man unkompliziert auf die letzten 28 Kreisjugendzeltlager zurückschauen, oder, um es mit den Worten der jetzigen Jugend zu sagen, ein paar schöne #throwbacksposten. Ab Mittwoch, 29. Juli, wird jeden Tag eine Fotostory auf den sozialen Medienkanälen Instagram und Facebook veröffentlicht. Wenn es auch kein reales Zeltlager mit Lagerfeuerromantik und gemeinsamen Aktivitäten ersetzt, so sind die Verantwortlichen doch zuversichtlich damit die Erinnerungen und positiven Erlebnisse aufleben zu lassen und damit im kommenden Jahr wieder gemeinsam Action und Abenteuer zu erleben.


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