23.04.2018, 11:32 Uhr

Anerkennung Leiter der Fahndungsdienststelle Waidhaus feiert 40-jähriges Dienstjubiläum

Thomas Schöniger, Siegfried Meckl und Polizeipräsident Gerold Mahlmeister. (Foto: Albert Brück)Thomas Schöniger, Siegfried Meckl und Polizeipräsident Gerold Mahlmeister. (Foto: Albert Brück)

Anerkennung für 40 Jahre im Dienst für die Bürger und ein Blick zurück auf diese bewegten Jahrzehnte standen für Siegfried Meckl bei einem Termin im April bei Polizeipräsident Gerold Mahlmeister auf dem Programm. Siegfried Meckl aus Furth im Wald lenkt seit August 2013 die Geschicke der Polizeiinspektion Fahndung in Waidhaus.

WAIDHAUS Im Beisein des Leiters Einsatz, Thomas Schönige, und Franz Eichenseher, dem Vertreter des Personalrates, überreichte Polizeipräsident Gerold Mahlmeister Mitte April an den verdienten Dienststellenleiter die Urkunde für dessen vierzigjähriges Dienstjubiläum. Dabei ergab sich für Siegfried Meckl auch die Möglichkeit, die eigene Laufbahn Revue passieren zu lassen und die ein oder andere Anekdote aus vergangenen Tagen zu erörtern. Darüber hinaus nutzte der engagierte Dienststellenleiter diesen persönlichen Termin, um die aktuellen Aufgabenstellungen für die eigene Dienststelle zu thematisieren und in die Zukunft zu blicken. Nach einem kurzweiligen Termin und einer Zeitreise durch 40 bewegte Jahre dankten Polizeipräsident Gerold Mahlmeister und sein Stellvertreter Thomas Schöniger dem Führungsbeamten für sein Engagement und wünschten ihm für die bevorstehenden Herausforderungen weiterhin viel Erfolg.

Siegfried Meckl wurde am 1. August 2013 zum neuen Leiter der PI Fahndung Waidhaus bestellt. Der 55-Jährige war bis dahin über fünfeinhalb Jahre als Leiter der Polizeistation Waldmünchen tätig. Seine Schulzeit in Cham schloss Meckl 1977 mit dem Abitur ab und wurde im April 1980 bei der Bayerischen Polizei im mittleren Dienst eingestellt. Nach Ende der Polizeiausbildung war EPHK Meckl bei verschiedenen Dienststellen des Polizeipräsidiums München als Wach- und Streifenbeamter und in der Zivilen Einsatzgruppe eingesetzt. 1986 trat er die Ausbildung für den Aufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst an, die er zwei Jahre später als Polizeikommissar abschloss. Anschließend hatte Siegfried Meckl noch mehrere Funktionen innerhalb der Münchner Polizei: Dienstgruppenleiter, Sachbearbeiter im Stab des Polizeipräsidiums und bei der Kriminalpolizei. Am 1. August 1993 gelang Meckl mit der Versetzung zur Grenzpolizeistation Furth im Wald der Sprung in die Heimat. Dort war er sechs Jahre als Dienstgruppenleiter tätig, ehe er von 1999 bis 2007 als Sachbearbeiter gehobener Dienst bei der übergeordneten Grenzpolizeiinspektion Furth im Wald eingesetzt war. Ab Januar 2008 leitete Siegfried Meckl die zu diesem Zeitpunkt neu geschaffenen Polizeistation Waldmünchen.


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