22.12.2017, 11:58 Uhr

Die Polizei ermittelt 5.300 Euro ins Ausland überwiesen, doch der bezahlte Pkw kam nie an

(Foto: Polizei Bayern)(Foto: Polizei Bayern)

Ein 45-jähriger Mann aus Nabburg fand auf der Internetplattform fürs Pkw einen Audi A4. Er setzte sich mit dem angeblichen Verkäufer in Verbindung. Dieser gab an im Ausland zu wohnen und bat um Überweisung des Kaufpreises in Höhe von 5.300 Euro auf ein Konto in England. Damit nahm das Unheil seinen Lauf ...

NABBURG Der Bitte kam der leichtgläubige Käufer nach, anschließend brach der Kontakt zum Verkäufer ab. Nachdem kein Pkw geliefert wurde, erstattete der Mann Anzeige bei der Polizei. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, keinerlei Geld leichtgläubig ins Ausland zu überweisen, wenn man die bestellte Ware, egal welcher Art nicht bereits in Händen hat.


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