24.06.2020, 11:35 Uhr

Einkaufsmöglichkeit Die SPD setzt sich für einen Wochenmarkt im Nibelungenareal ein

Der SPD.Ortsverein Südosten-Kasernenviertel und die Stadträtin Evelyn Kolbe-Stockert werben für einen Markt mitten im Nibelungenareal: Evelyn Kolbe-Stockert, Detlef Staude, Mathilde Vietze, Petra Weiherer, Sebastian Kropp, Renate Wienbreyer. Foto: Evelyn Kolbe-StockertDer SPD.Ortsverein Südosten-Kasernenviertel und die Stadträtin Evelyn Kolbe-Stockert werben für einen Markt mitten im Nibelungenareal: Evelyn Kolbe-Stockert, Detlef Staude, Mathilde Vietze, Petra Weiherer, Sebastian Kropp, Renate Wienbreyer. Foto: Evelyn Kolbe-Stockert

Einen großen Schritt weitergekommen ist der SPD-Ortsverein in seinem Einsatz für einen Wochenmarkt im Nibelungenareal.

Regensburg. Am Donnerstag, 25. Juni, wird im Ausschuss für Verwaltung, Finanzen und Beteiligungen über ein Wochenmarktkonzept abgestimmt, das zu großen Teilen von diesem Ortsverein angestoßen wurde.

Zum Hintergrund: Aus der Bevölkerung wurde immer öfter der Wunsch nach einem Wochenmarkt im Stadtteil an die SPD herangetragen. Auf dem Gelände der ehemaligen Nibelungenkaserne ist ein verdichtetes Neubaugebiet entstanden, in dem sich die dringend erforderlichen Einkaufsmöglichkeiten noch immer im Dornröschenschlaf befinden.

Die SPD in Regensburg ist sich darin einig, dass für die Menschen im ehemaligen Nibelungenkasernenareal die fußläufige Erreichbarkeit von Einkaufmöglichkeiten dringend erforderlich ist. „Neben einem Neubau eines Vollsortimenters im Nibelungenareal braucht es auch einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen und regionale Lebensmittel erwerben können“, so Evelyn Kolbe-Stockert, SPD-Stadträtin und Mitglied des Ortsvereins Südosten-Kasernenviertel Da in dem Quartier auch Wohneinheiten durch die Lebenshilfe, den Verein „Zweites Leben“ und die Genossenschaft „WIR – Wohnen Inklusiv Regensburg“ entstanden sind, könnte der Markt auch zu einem Treffpunkt für alle werden, um Inklusion und Zusammenhalt zu entwickeln und zu leben. „Der Ort ist ideal, so dass die Menschen in dem Viertel mitgenommen werden können“, stellt Petra Weiherer fest, auf deren Initiative der Antrag in die alte Koalition eingebracht wurde. Das Gelände am ehemaligen Offizierskasino würde den Genossinnen und Genossen gut gefallen, um diese Idee umzusetzen!


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