30.11.2019, 13:07 Uhr

„Stark für Regensburg“ Polizei und Verantwortliche im öffentlichen Personennahverkehr arbeiten weiter eng zusammen

(Foto: nito500/123RF)(Foto: nito500/123RF)

Wieder haben sich Verantwortliche regionaler Busunternehmen und der Polizei getroffen. Erfahrungen und die weitere gute Zusammenarbeit waren Inhalt des bereits dritten Arbeitsgesprächs.

REGENSBURG Erster Polizeihauptkommissar Armin Glötzl tauschte sich am Dienstag, den 19.11.2019, mit Hans-Peter-Sensbach – Teamleiter Qualität und Prüfdienst, Hans-Peter Winkler vom Prüfdienst und Dirk Mahler - Fachbereichsleiter Leitstelle der SMO, aus. Ferner nahmen Karl-Heinz Stuber – RBO, Stefan Gollert - Gesellschaft zur Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs (GFN) und Eugen Landmann – Firma Watzinger die neusten Entwicklungen unter die Lupe.

Im Zeitraum vom 23. August bis zum 13. November 2019 waren in den Nahverkehrsmitteln und an den Haltestellen sechs Körperverletzungen, ein Hausfriedensbruch, drei Sachbeschädigungen, vier Diebstähle, vier Ordnungswidrigkeiten gegen das Bayerische Straßen- und Wegegesetz sowie ein Fall der Erregung öffentlichen Ärgernisses polizeilich bekannt geworden. Dabei ist ein Kontrolleur von einem Fahrgast angegriffen worden, als er einer älteren Dame zu Hilfe kam, ein Busfahrer wurde grundlos angespuckt.

Die Teilnehmer ließen zudem die letzten drei gemeinsamen Schwerpunktkontrollen des Kontrollpersonals mit der Polizei Revue passieren. Am 25. September 2019 sind bei 45 Fahrten 834 Fahrgäste kontrolliert worden, wobei 42 Beanstandungen feststellbar waren. Am 9. April 2019 wurden 1.378 Fahrgäste bei 74 Mitfahrten kontrolliert, wovon 48 beanstandet wurden. Zuletzt sind bei 56 Mitfahrten am 24. Oktober 2019 1.276 Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs in Augenschein genommen und davon 69 beanstandet worden.

Die gemeinsamen Kontrollen und auch die Fahrtbegleitungen durch die Sicherheitswachten werden vom größten Teil der Fahrgäste sehr positiv bewertet. Zudem ist die gemeinsame Präsenz ein wichtiger Baustein zur Steigerung des Sicherheitsgefühls der Bürgerinnen und Bürger.


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