19.11.2019, 16:30 Uhr

Am 20. November Für mehr Sicherheit im Radverkehr – Regensburger Polizei führt Aktionstag durch

(Foto: Reitmeier)(Foto: Reitmeier)

Die Polizei in Regensburg hat die Sicherheit der Radfahrer im Auge. Aus diesem Grund werden im Stadtgebiet regelmäßig Kontrollen durchgeführt, die die Unfallursachen bekämpfen.

REGENSBURG Die Polizei Regensburg führt am Mittwoch, 20. November, von 16 bis 19 Uhr, erneut einen Aktionstag durch. Die Kontrollen haben die Schwerpunkte Geisterradler, Beleuchtungseinrichtungen am Fahrrad, Bekämpfung des Fahrraddiebstahls und Sensibilisierung des motorisierten Verkehrs für die Radfahrer.

Die Polizeibeamten errichten stationäre Kontrollstellen und sind mobil auf den Polizeifahrrädern unterwegs. Die Beamten achten auf das Verhalten der Radfahrer, die Ausrüstung der Fahrräder, zur dunklen Jahreszeit insbesondere auf die Beleuchtungseinrichtungen, und werben für das Tragen eines Fahrradhelms. Im Rahmen der ganzheitlichen Kontrollen werden auch die Eigentumsverhältnisse geprüft und Tipps für die ordnungsgemäße Sicherung der Fahrräder erteilt. Die Kontrolle kann daher auch etwas länger dauern.

Geisterradler und Falschparker auf Radwegen werden konsequent mit 20 Euro verwarnt. Mängel an der lichttechnischen Ausrüstung des Fahrrades kosten ebenfalls 20 Euro.

Die Beamten verteilen gemeinsam mit der Sicherheitswacht Flyer an Autofahrer. Der Kontakt zum motorisierten Verkehr wird beim Verlassen der Fahrzeuge auf Parkplätzen gesucht. Mit dem Flyer „Augenblick bitte“ wird dafür geworben, Blickkontakt mit dem Radfahrer aufzunehmen.

Unterstützung erhält die Polizei auch vom Verkehrsüberwachungsdienst der Stadt Regensburg. Deren Mitarbeiter werden vor allem das Verhalten der Radfahrer in den Fußgängerzonen im Blick haben.

Die Polizei wirbt um Verständnis für die Kontrollen bei den Radfahrern und Autofahrern.


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