27.11.2017, 20:46 Uhr

Küchenbrand in Regensburg Feuermelder warnt Hausbewohner rechtzeitig


Am Montag, 27. November, gegen 14.15 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle Regensburg durch die Polizeieinsatzzentrale über einen Wohnungsbrand in der Straße „Am Kumpfmühler Kastell“ in Regensburg informiert. Die umgehend alarmierten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Regensburg trafen fünf Minuten später an der Einsatzstelle ein.

REGENSBURG Nach der ersten Erkundung bestätigte sich der Brand, da bereits an der geschlossenen Wohnungstüre ein Austritt von Brandrauch wahrgenommen werden konnte. Durch die weitere Befragung der Hausbewohner konnte jedoch eine Personengefährdung in der betroffenen Wohnung ausgeschlossen werden.

Der sofort vorgehende Atemschutztrupp löschte mit einem C-Rohr den – wie sich erst jetzt herausstellte – Küchenbrand ab und führte mit Hilfe der Wärmebildkamera Nachlöscharbeiten durch. Auf Grund der massiven Rauchentwicklung in der Brandwohnung und der damit unter Umständen verbundenen Rauchausbreitung mussten zwei angrenzende Wohnungen ebenfalls von der Feuerwehr geöffnet und kontrolliert werden. Im Treppenhaus selbst konnte durch das gezielte Vorgehen mit Überdruckbelüftung ein weiterer Rauchaustritt und der damit verbundene Sachschaden weitestgehend verhindert werden. Nach rund 30 Minuten durften die Hausbewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die unbewohnbar gewordene Brandwohnung wurde der Polizei zur weiteren Brandursachenermittlung übergeben.

An dem Einsatz waren neben dem Rettungsdienst und der Polizei 19 Kräfte der Berufsfeuerwehr Regensburg beteiligt.

Rauchmelder tat seine Dienste

Im Übrigen wurden die restlichen Bewohner des Hauses durch einen in der Brandwohnung befindlichen Rauchwarnmelder alarmiert und konnten sich somit noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen.


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