18.07.2018, 13:43 Uhr

Söder bei Grenzkontrollstation Signal an internationale Schleuser und Schlepper


Am Mittwoch, 18. Juli, starteten die Grenzkontrollen der Bayerischen Grenzpolizei flankierend zu den bereits verstärkten Schleierfahndungsmaßnahmen. Aus diesem Anlass besuchte Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn

KIRCHDORF AM INN „Es ist schon ein besonderer Tag mit der Aufnahme der Arbeit der Grenzpolizei, um dadurch das Grenzland sicherer zu machen. Dies ist auch ein Signal an die internationalen Schleuser und Schlepper, dass es sich weniger lohnt, Bundesgrenzen zu übertreten und dass es sich noch weniger lohnt, es hier in Bayern zu tun“, so Söder.

Angesprochen wurden neben den festen Grenzstationen auch die mobilen Einrichtungen, die mit modernster Technik ausgestattet sind und zukünftig den illegalen Grenzübertritt erschweren sollen. Wenn sich diese Vorgehensweise auch in der Praxis bewährt, dann wird dieses Modell auch für andere interessant werden, ist sich Söder sicher.

Neben hochmodernen Lasergeräten sind die mobilen Stationen auch mit Drohnen ausgestattet, die eine Beurteilung der Lage aus der Luft ermöglichen. Laut Söder werde durch diese Maßnahmen der Wirtschaftsverkehr an den Grenzen Bayerns nicht beeinträchtigt werden. Die letzten Grenzkontrollen fanden vor 20 Jahren statt.


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