20.06.2018, 17:07 Uhr

Steuerberaterkammer München Ruhstorfer wird mit goldener Ehrennadel ausgezeichnet

Von links: Kammerpräsident Dr. Hartmut Schwab ehrt Willibald Kittel mit der goldenen Ehrennadel. (Foto: Steuerberaterkammer München)Von links: Kammerpräsident Dr. Hartmut Schwab ehrt Willibald Kittel mit der goldenen Ehrennadel. (Foto: Steuerberaterkammer München)

Die Steuerberaterkammer München hat ihre Kammermitglieder zum 40-jährigen Dienstjubiläum mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Unter den Jubilaren war auch Willibald Kittel aus Ruhstorf.

RUHSTORF/MÜNCHEN Willibald Kittel erhielt die Nadel für die langjährige und vorbildliche Arbeit im steuerberatenden Beruf. Mit dieser Auszeichnung drückt die Kammer ihre Dankbarkeit und ihre Anerkennung für die beruflichen Leistungen in der Vergangenheit aus.

In seiner Rede bei der Verleihungszeremonie dankte Dr. Hartmut Schwab, Präsident der Steuerberaterkammer München, den Geehrten für ihre jahrzehntelange, gute Arbeit und sprach ihnen seinen Respekt für ihre zahlreichen Verdienste aus: „Eine solch lange Berufszugehörigkeit ist in unserer schnelllebigen Gesellschaft nicht mehr selbstverständlich. Diese Treue zeugt nicht nur von einer großen Leidenschaft, sondern auch von einer engen Verbundenheit zu unserem Berufsfeld.“ 

Durch die dauerhafte und langjährige gute Arbeit der Geehrten genießt der Beruf des Steuerberaters in der Gesellschaft mittlerweile einen hervorragenden Ruf. Die Auszeichnung der Mitglieder ist für den Kammerpräsidenten auch ein wichtiges und positives Signal für die nachfolgenden Jahrgänge, sich ebenfalls in diesem Berufsfeld dauerhaft zu engagieren. „Sowohl Bürger als auch Unternehmen sind auf die Unterstützung unseres Berufsstandes angewiesen. Gerade unter den schwierigen Bedingungen der komplizierten Steuergesetzgebung sind kompetente Ansprechpartner gefragt. Die Ehrung der hier Anwesenden findet so auch im Namen all unserer Mandanten statt, die dank Ihrer jahrzehntelangen Arbeit auf souveräne und zuverlässige Beratung zählen können“, erklärt der Kammerpräsident.


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