01.06.2018, 14:41 Uhr

Randale vorm Bierzelt trotz Hausverbot Betrunkener wollte nicht auf die Security-Mitarbeiter hören

Der Randalierer hatte zu viel in den Maßkrug geschaut. (Foto:  DBB)Der Randalierer hatte zu viel in den Maßkrug geschaut. (Foto: DBB)

Diesen Besuch des Veldener Volksfestes wird ein 23-Jähriger länger nicht vergessen. Der Mann hatte (zu) viel getrunken und wollte sich dann ein Hausverbot nicht gefallen lassen. Nun warten mehrere Strafverfahren auf den 23-Jährigen.

VELDEN Am Donnerstag, 31. Mai, gegen 1.30 Uhr wurde ein erheblich alkoholisierter Volksfestgast vom Sicherheitsdienst aufgefordert, das Festzelt zu verlassen. Hierüber regte sich dieser Gast so stark auf, dass er wild mit seinen Händen um sich schlug und hierbei beinahe die Mitarbeiterin verletzte. Hierauf wurde diesem ein Hausverbot ausgesprochen.

Anschließend verließ der Volksfestbesucher das Zelt. Wenige Minuten später kehrte er aber zum Festzelt zurück. Als der Mann durch einen anderen Security-Mitarbeiter auf das bestehende Hausverbot hingewiesen wurde, versuchte der Gast, diesen Mitarbeiter durch Schubsen dazu zu bewegen, den Weg in das Bierzelt frei zu machen. Anschließend wurde der Schubser durch die Security-Mitarbeiter festgehalten und die Polizei verständigt.

Bis zum Eintreffen der Beamten beleidigte der 23-Jährige die Security-Mitarbeiter wiederholt mit diversen Schimpfwörtern. Den jungen Mann erwartet nun ein Strafverfahren zwecks versuchter Körperverletzung, Hausfriedensbruch sowie Beleidigung.


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