23.09.2020, 15:17 Uhr

Mehrere Einsätze Ereignisreicher Tag für die Berufsfeuerwehr Ingolstadt

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Am Dienstag, 22. September, rückte die Berufsfeuerwehr Ingolstadt zu mehreren Einsätzen aus.

Ingolstadt. Um 9.28 Uhr ging es für das erste Hilfeleistungslöschfahrzeug in Max-Schott-Straße. Gemeldet war eine um Hilfe rufende Person aus einer Wohnung. Die Wohnungstüre konnte gewaltfrei geöffnet werden und die Dame nach einer Erstversorgung durch die Feuerwehr an den Rettungsdienst übergeben werden. Zeitgleich, um 9.31 Uhr, wurde der abgespeckte Löschzug der Berufsfeuerwehr in die Eriagstraße alarmiert. Dort löste eine automatische Brandmeldeanlage ohne erkennbaren Grund aus. Um 9.51 Uhr ging es für den Löschzug direkt aus der Eriagstraße in eine nur wenige Meter weiter gelegene Einrichtung für Behinderte. Die dortige automatische Brandmeldeanlage löste vermutlich aufgrund von Wasserdampf im Küchenbereich aus. Während der Rückfahrt des ersten Hilfeleistungslöschfahrzeug aus der Max-Schott-Straße wurde dieses um 9.57 Uhr zu einer Amtshilfe für die Polizei gerufen. In der Rechbergstraße musste ein im Graben liegender Roller geborgen werden.

Als sich wieder alle Kräfte zurück im Haus befanden, kam es um 10.40 zu einem Verkehrsunfall auf der Kelheimer Straße. Dort war ein Pkw von der Straße abgekommen und gegen einen Zaun und eine Hecke gefahren. Das gemeldete Einsatzbild „Person eingeklemmt“ wurde nicht bestätigt, sodass keine technische Rettung durch die Feuerwehr von Nöten war. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten und sicherte die Einsatzstelle ab.

Der restliche Tag verlief dagegen deutlich ruhiger. Um 15.38 Uhr wurde das zweite Hilfeleistungslöschfahrzeug noch zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst gerufen. Gegen 17.35 Uhr ereignete sich noch ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw auf der Staatstraße 2214. Die beiden Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Freiwillige Feuerwehr Irgertsheim übernahm die Absicherung der Einsatzstelle, von Seiten der Berufsfeuerwehr war kein Eingreifen mehr nötig.


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