16.01.2020, 15:05 Uhr

Einsatz Ursache für Rauchentwicklung in einem Treppenhaus in der Leopoldstraße in München konnte nicht gefunden werden

(Foto: Joerg Huettenhoelscher/123rf.com)(Foto: Joerg Huettenhoelscher/123rf.com)

Am Mittwochnachmittag, 15. Januar, 15.33 Uhr, ist die Feuerwehr in München zu einem vermeintlichen Kellerbrand in der Leopoldstraße alarmiert worden.

MÜNCHEN Die Mitteilerin bemerkte Rauch im Treppenhaus eines vierstöckigen Wohn- und Geschäftshauses und rief die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine leichte Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich festgestellt werden. Während ein Trupp mit Atemschutz und C-Rohr zur Brandbekämpfung vorging, veranlasste der Einsatzleiter die Evakuierung des Gebäudes. Nachdem der Trupp im Untergeschoss kein Feuer vorfand, wurden mit einem Hochleistungslüfter die betroffenen Bereiche gelüftet und sämtliche Räume, Kellerabteile und Elektroverteilungen kontrolliert. Trotz Allem konnte die Ursache für die Rauchentwicklung nicht gefunden werden. Vorsorglich überprüfte man auch die restlichen Räumlichkeiten sowie die Nachbargebäude. Da man keine Gefährdung feststellen konnte, wurden der Hausmeister und der Gebäudeeigentümer angewiesen, die Räume in nächster Zeit genauer zu beobachten. Während des eineinhalbstündigen Einsatzes war eine von drei Fahrspuren stadteinwärts gesperrt.


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