19.06.2019, 08:42 Uhr

Nach Brand in Recyclingfirma Proben aus dem Landkreis Dingolfing-Landau ohne Beanstandung

(Foto: km)(Foto: km)

Während des Großbrandes vom 3. auf den 4. Juni auf dem Gelände einer Recyclingfirma in Wörth a. d. Isar sind dichte Rauchwolken bis in den Landkreis Dingolfing-Landau gezogen. Jetzt liegen alle Befunde der durch die Lebensmittelüberwachung des Landratsamtes Dingolfing-Landau genommenen Proben vor.

DINGOLFING-LANDAU Nach dem Brand wurden Bürger aus den betroffenen Gebieten beim Verzehr von Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten zu besonderer Vorsicht angehalten. Wie das Landratsamt Dingolfing-Landau mitteilt, wurden durch die Lebensmittelüberwachung des Landkreises Dingolfing-Landau am 7. Juni Proben genommen und an das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelüberwachung (LGL) zur Untersuchung gebracht.

Nun liegen die Untersuchungsergebnisse der untersuchten Eier, Salat-, Gemüse- und Obstproben vor. Darin konnten laut Mitteilung des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) keine Auffälligkeiten festgestellt werden. Sämtliche untersuchten Proben lagen unter der Nachweisgrenze, alle landwirtschaftlichen Produkte können nach Auskunft des LGL bedenkenlos verzehrt werden.

Das Landratsamt Landshut bietet Bürgern die Möglichkeit, Informationen und Beobachtungen an die Behörde weiterzuleiten. Dafür ist die E-Mail-Adresse brand@landkreis-landshut.de eingerichtet worden. Das Landratsamt Landshut bittet die Bürger, möglichst präzise Angaben über Ort und Art der Beobachtungen (Geruch, Ablagerungen beispielsweise auf Auto oder Fenster) zu machen und mitzuteilen, ob sie selbst oder andere die Beobachtungen gemacht haben.


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