03.05.2018, 10:07 Uhr

Straftat vorgetäuscht Angebliche Körperverletzung unter Zechkumpanen war erfunden

(Foto: Hannes Lehner)(Foto: Hannes Lehner)

Am 21. April hat ein 30-jähriger Zwieseler die Polizei gerufen, weil ein Bekannter angeblich auf ihn einschlagen würde. Als die Beamten der PI Zwiesel vor Ort eintrafen, klagte der Mitteiler über Schmerzen am Jochbein, die seinen Angaben zufolge durch Schläge eines 55-jährigen Zechkumpanen verursacht wurden.

ZWIESEL Diesbezüglich erstattete er Strafanzeige wegen Körperverletzung.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen stellte sich mittlerweile heraus, dass ein körperlicher Angriff tatsächlich nicht stattgefunden hat und die ganze Sache von dem 30-Jährigen erfunden wurde, um sich bei dem Älteren für andere Vorfälle zu „revanchieren“.

Der Mann muss nun wegen Vortäuschens einer Straftat und falscher Verdächtigung mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.


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