16.11.2020, 14:09 Uhr

Maxhütte-Haidhof Honigspende an Dr.-Loewsche-Einrichtung weitergeleitet

Die Honigspende der heimischen Imker, vertreten durch 1. Vorsitzenden des Imkervereins Michael Schöberl (re.) und Elfriede Marek (2te v. re.) reichte Erster Bürgermeister Rudolf Seidl (links) an Birgit Spitzer (2te v. li.), stellvertretende Leiterin der Loewschen Einrichtung in Maxhütte-Haidhof, weiter. Foto: Anita Alt/Stadt Maxhütte-HaidhofDie Honigspende der heimischen Imker, vertreten durch 1. Vorsitzenden des Imkervereins Michael Schöberl (re.) und Elfriede Marek (2te v. re.) reichte Erster Bürgermeister Rudolf Seidl (links) an Birgit Spitzer (2te v. li.), stellvertretende Leiterin der Loewschen Einrichtung in Maxhütte-Haidhof, weiter. Foto: Anita Alt/Stadt Maxhütte-Haidhof

Die Imker des Imkervereins Burglengenfeld/Maxhütte-Haidhof e. V. hatten Honig an Bürgermeister Rudolf Seidl vor dem Maxhütter Rathaus übergeben. Diese Spende wurde wieder an eine soziale Einrichtung vor Ort weitergeleitet – sie ging an die Dr. Loewsche Einrichtung, Haus Maxhütte-Haidhof.

Maxhütte-Haidhof. Über 18 Kilo, ganz genau 36 Honiggläser, hatten Vorsitzender der Imker Michael Schöberl und seine Stellvertreterin Elfriede Marek für die Einrichtung mitgebracht. „Wir freuen uns, dass wir auch dieses Jahr wieder eine Spende für eine soziale Einrichtung machen konnten, obwohl für einige Imker dieses Jahr klimatisch gesehen nicht einfach war“, so Michael Schöberl.

„Die Weitergabe des Honigs an die Loewsche-Einrichtung ist eine Wertschätzung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses, die großartige Arbeit leisten und dies nicht nur zur Corona-Zeit und die Bewohner selbst freuen sich jedes Jahr, wenn ein Glas Honig mit unter dem Weihnachtsbaum steht“, sagte Bürgermeister Rudolf Seidl bei der Übergabe. „Besonders möchte ich aber hervorheben, dass es sich hier um ein regionales Produkt handelt, das Anerkennung verdient“, so Seidl.

Birgit Spitzer, stellvertretende Leiterin der Behinderteneinrichtung, war persönlich gekommen, um sich für die Spende zu bedanken. „Für unsere Bewohner ist es immer ein wunderbares zusätzliches Weihnachtsgeschenk und gesund ist dieser Honig obendrein“, so Birgit Spitzer im Gespräch.


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