19.10.2020, 11:25 Uhr

Staatstraße 2145 Ersatzneubau der Großen Regenbrücke in Nittenau – bauzeitliches Hochwasserschutzkonzept erforderlich

 Foto: Ursula Hildebrand Foto: Ursula Hildebrand

Für den Ersatzneubau der Großen Regenbrücke in Nittenau sind vorübergehende Eingriffe ins Gewässer erforderlich. Zur Vermeidung von Schäden bei Hochwasserereignissen hat das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach als Vorhabensträger deshalb ein bauzeitliches Hochwasserschutzkonzept erstellt.

Nittenau. Das bauzeitliche Hochwasserschutzkonzept ergänzt den bereits bestehenden Hochwassermeldeplan der Stadt Nittenau. Die Meldehöhen sind hierbei auf einen Ersatzmesspegel und die Gegebenheiten der Baustelle angepasst.

Für die Anlieger im Bereich „Am Anger“ wurde in der Halle neben der Großen Regenbrücke ein zusätzliches Lager mit Sand eingerichtet. Eine Sandsackfüllmaschine wird dort untergebracht. Bei Hochwasser werden Einsatzkräfte durch die örtliche Feuerwehr mobilisiert. Die Baufirma steht mit Lkw und Bagger für Hilfemaßnahmen zur Verfügung. Darüber hinaus wird bei einem bauzeitlichen Hochwasser nach dem erprobten Ablauf des bisherigen Hochwasserplanes verfahren.

Das Staatliche Bauamt dankt der Stadt Nittenau, der örtlichen Feuerwehr und den weiteren Mitwirkenden für die kooperative Abstimmung und Unterstützung.


0 Kommentare