07.05.2020, 11:20 Uhr

Vier Millionen Euro werden investiert Digitalfunkzentrale des Zolls kommt nach Wernberg-Köblitz

Marianne Schieder hält einen kurzen Draht Hans Eich von der Deutschen Zoll- und Finanzgewerkschaft (Archivbild November 2019). Foto: Felix EngelhardMarianne Schieder hält einen kurzen Draht Hans Eich von der Deutschen Zoll- und Finanzgewerkschaft (Archivbild November 2019). Foto: Felix Engelhard

Lange war offen, ob eine der deutschlandweit fünf Digitalfunkzentralen (DFZ) der Zollverwaltung in Wernberg-Köblitz angesiedelt wird. Nun steht fest: Sie kommt. Die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder hatte zuvor in mehreren Gesprächen beim Bundesfinanzministerium für den Standort geworben.

Wernberg-Köblitz. Sie freut sich, dass der Einsatz nun Früchte trägt: „Mir liegt der Erlass des Finanzministeriums vor, dass in Wernberg die neue Digitalfunkzentrale entstehen wird. Das ist gut und richtig, denn der Standort ist gut gelegen und für die Aufgabe bestens geeignet. 40 neue Stellen können durch den Ausbau des Zollstandorts angesiedelt werden, circa vier Millionen Euro werden investiert. Mit dem Erlass können nun die nötigen Umbauarbeiten in der Liegenschaft beginnen.“

Marianne Schieder stand und steht immer in engem Austausch mit der Deutschen Zoll- und Finanzgewerkschaft (BDZ). Mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bezirksverbands Nürnberg, Hans Eich, zieht sie an einem Strang für den Ausbau des Wernberger Standorts. Auch er zeigt sich erfreut: „Das ist ein herausragender Erfolg für die gesamte Region Nordbayerns. Jetzt muss schnell ein schlüssiges Konzept für die organisatorische, fachliche und personalwirtschaftliche Umsetzung der DFZ Wernberg-Köblitz folgen.“


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