30.09.2018, 13:59 Uhr

55.000 Euro inestiert Neues Fahrzeug für die Kommunalen Bestattungen Burglengenfeld-Teublitz

Bei der Vorstellung des neuen Fahrzeugs: Vorstand Friedrich Gluth, Bürgermeisterin Maria Steger, die gKU-Mitarbeiter Thomas Feuerer, Ingo Schwieder und Christian Dechant sowie Stefan Graf von den Stadtwerken Burglengenfeld. (Foto: Michael Hitzek)Bei der Vorstellung des neuen Fahrzeugs: Vorstand Friedrich Gluth, Bürgermeisterin Maria Steger, die gKU-Mitarbeiter Thomas Feuerer, Ingo Schwieder und Christian Dechant sowie Stefan Graf von den Stadtwerken Burglengenfeld. (Foto: Michael Hitzek)

Die Mitarbeiter der Kommunalen Bestattungen Burglengenfeld-Teublitz legen stets Wert auf einen pietätvollen, ehrenvollen Umgang mit den Verstorbenen. Dabei hilft ihnen nun ein neuer Bestattungswagen, den das gemeinsame Kommunalunternehmen (gKU) der beiden Städte angeschafft hat. Die Kosten dafür belaufen sich auf knapp 55.000 Euro.

BURGLENGENFELD Eine wesentliche Aufgabe der Mitarbeiter der Kommunalen Bestattungen ist die Überführung von Verstorbenen in den Friedhof. Dafür wird ein eigenes Fahrzeug verwendet. Der bislang eingesetzte Wagen war in die Jahre gekommen. Er ist nun durch ein neues Fahrzeug ersetzt worden. Das gab die Teublitzer Bürgermeisterin Maria Steger bekannt, derzeit turnusgemäß Vorsitzende des Verwaltungsrats des gKU.

Größte Besonderheit des neuen Bestattungswagens und zugleich wichtigste Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter Thomas Feuerer, Ingo Schwieder und Christian Dechant ist das hydraulische Hubsystem, das beim Einheben der Särge hilft.

Friedrich Gluth, Vorstand des gemeinsamen Kommunalunternehmens, machte deutlich, das neue Fahrzeug sei kein Luxusobjekt, „sondern eine notwendige Anschaffung, damit unsere Mitarbeiter ihre Arbeit so verrichten können, dass sie der Würde der Toten voll und ganz gerecht werden“.


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