01.05.2018, 18:43 Uhr

JU Maxhütte-Haidhof tagte „Wir stehen für frischen Wind in der Kommunalpolitik“

(Foto: JU Maxhütte-Haidhof)(Foto: JU Maxhütte-Haidhof)

Am Montag, 30. April, fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der JU Maxhütte-Haidhof statt. Ortsvorsitzender Matthias Meier zog Bilanz über das vergangene Jahr und gab sich zufrieden.

MAXHÜTTE-HAIDHOF Er stellte fest, dass die JU genau das macht, was sie tun soll: „Mitmischen, einmischen, Akzente setzen.“ So sei auch die inhaltliche Arbeit wieder ernst genommen worden und man habe inhaltlich in der Kommunalpolitik mitgewirkt. Der Antrag zum „Maxhütter Groschen“ und die klare Positionierung zum Nachtbus nannte er exemplarisch. Die JU sei überall präsent, egal ob Weihnachtsmarkt, Bürgerfest oder Vergleichsschießen. Meier betont: „Die JU ist die einzige und damit größte politische Jugendorganisation in Maxhütte-Haidhof, wir stehen für frischen Wind in der Kommunalpolitik und beweisen regelmäßig, dass wir unser politisches Handwerk beherrschen.“

Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank hob in ihrem Grußwort die Bedeutung der JU heraus: „Ihr seid nicht nur gesellschaftlich aktiv sondern bringt euch auch in der Kommunalpolitik ein.“, damit verfolge die JU eine ausgezeichnete inhaltliche Arbeit, sei aber auch ein Verein in dem man Spaß haben könne. „Lasst euch euer Motto ,Party & Politics‘ nicht nehmen.“, Resümierte sie.

Landtagsabgeordneter Alexander Flierl lobte die JU Maxhütte-Haidhof für ihr Engagement und gab einen Ausblick auf die Landtagswahl. Die CSU biete die besten Konzepte für Bayern an.

CSU Ortsvorsitzender Josef Stadlbauer hob die Gemeinschaft in der Maxhütter Union hervor: „Die CSU Familie ist keine leere Floskel, wir leben das hier in Maxhütte-Haidhof, weil bei uns in der CSU alle Generationen Hand in Hand zusammenarbeiten.“

Stellvertretender JU-Kreisvorsitzender Alexander Trinkmann zeigte sich beeindruckt von Meiers Bericht. Ein Verband mit solch einer Aktivität suche Seinesgleichen.


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