18.04.2018, 14:33 Uhr

Vorbild Die Gemeinde Vorbach ebnet Wege in Sachen Barrierefreiheit

Abteilungsdirektor Wolfgang Schmitt überreichte Bürgermeister Werner Roder das Signet „Bayern barrierefrei“. (Foto: Regierung der Oberpfalz/Monika von Jaduczynski )Abteilungsdirektor Wolfgang Schmitt überreichte Bürgermeister Werner Roder das Signet „Bayern barrierefrei“. (Foto: Regierung der Oberpfalz/Monika von Jaduczynski )

Bayern barrierefrei bis 2023 – mit diesem ehrgeizigen Programm unterstützt der Freistaat Bayern seit dem Jahr 2015 den Abbau von Barrieren. Dass auch kleine Gemeinden einen wertvollen Beitrag zu diesem Ziel leisten können, zeigt die Gemeinde Vorbach.

VORBACH/LANDKREIS NEUSTADT AN DER WALDNAAB Bei Umbaumaßnahmen im Gemeindezentrum und im neu eröffneten Dorfladen wurde besonderen Wert auf die Barrierefreiheit gelegt. Bürgermeister Werner Roder konnte dafür das Signet „Bayern barrierefrei – wir sind dabei!“ in Empfang nehmen. Wolfgang Schmitt, Abteilungsdirektor an der Regierung der Oberpfalz, war bei der Übergabe vom Engagement des Bürgermeisters für eine lebenswerte Dorfmitte beeindruckt: „Der Dorfladen bietet mit regionalen Produkten, täglichem Mittagstisch und Kaffeehaus einen Treffpunkt erster Klasse. Erfreulich ist, dass er für alle Bürger – egal ob mit oder ohne Handicap – offensteht“.

Auch die Veranstaltungsräume des Gemeindezentrums Vorbach sind nun barrierefrei erreichbar und das Zentrum darf sich mit der Auszeichnung „Bayern barrierefrei“ schmücken. Dieses Signet soll gleichzeitig Anerkennung für einen konkreten Beitrag und Ansporn sein, das gemeinsame Ziel der Barrierefreiheit in vielen kleinen Schritten umzusetzen. Das Beispiel der Gemeinde Vorbach regt zur Nachahmung an, Interessierte finden weitere Informationen unter www.barrierefrei.bayern.de oder bei den Beratungsstellen der Bayerischen Architektenkammer in Weiden und Regensburg.


0 Kommentare