22.01.2018, 18:25 Uhr

Tourismus und Erholung Abgeordnete Marianne Schieder besucht Aussteller ihrer Heimatregion auf der Grünen Woche


In Berlin präsentieren sich derzeit zahlreiche Ausstellerinnen und Aussteller rund um die Themen Ernährung, Landwirtschaft und die Entwicklung des ländlichen Raumes auf der Internationalen Grünen Woche. Auch die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Marianne Schieder, besucht zusammen mit der SPD-Landesgruppe Bayern Stände aus ihrer Heimatregion und diskutiert mit Jugendlichen über soziales Engagement und den Umgang mit Lebensmitteln.

WERNBERG-KÖBÖLTZ/BERLIN Ein besonderer Höhepunkt des Besuchs auf der Grünen Woche ist für Marianne Schieder immer die Bayernhalle. „Von Tourismus und Erholung im Bayerischen Wald über die Fischerei im Karpfenland bis hin zu Bierspezialitäten gibt es hier viele tolle Dinge aus der Oberpfalz zu bestaunen“, erklärt die SPD-Politikerin. Dass das Angebot großen Anklang findet, zeigten die vielen Besucherinnen und Besucher, die sich interessiert an den Ständen drängen. „Kein Wunder, so schön wie es bei uns zu Hause ist“, schwärmt die Abgeordnete von ihrer Heimat.

Im „Herrgottswinkel“ der Evangelischen Landjugend in Bayern kann sich MdB Marianne Schieder kurz vom Messerummel erholen. Die Jugendlichen haben für sie und ihre Kollegin MdB Dr. Bärbel Kofler ein Mittagessen aus Lebensmitteln zubereitet, deren Mindesthaltbarkeitsdatum gerade überschritten ist oder die krumm gewachsen sind und daher im Einzelhandel nicht mehr verkauft werden können. Mit der Aktion „Zu gut für die Tonne“ sollen Verbraucherinnen und Verbraucher darauf hingewiesen werden, dass sich ein zweiter Blick oft lohnt, bevor Nahrungsmittel weggeworfen werden.

Im anschließenden Tischgespräch erläutern die Jugendlichen ihre Sicht auf die Politik und diskutieren, wie mehr Menschen für ein ehrenamtliches Engagement begeistert werden können. Gerne teilt MdB Marianne Schieder ihre Erfahrungen, die sie selbst in der Jugendarbeit gesammelt hat, und informiert über staatliche Fördermöglichkeiten. Zum Abschluss geben die Jugendlichen Schieder mit auf den Weg, sich für mehr Qualität beim Ganztagsschulausbau einzusetzen – ein Wunsch, dem die Bildungspolitikerin gerne nachkommen will.


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