22.10.2020, 13:09 Uhr

Notfallrettung Johanniter und Politik im Dialog

 Foto: Julia Eisenhut Foto: Julia Eisenhut

Die bedarfsgerechte Versorgung von Patienten in der Notfallrettung möchte das Bundesgesundheitsministerium mit einer Reform der Notfallversorgung optimieren. Die Johanniter positionieren sich hierzu und bringen im Dialog mit Abgeordneten ihre Standpunkte zur Geltung.

Regensburg. Aus diesem Grund kam der Bundestagsabgeordnete Peter Aumer in die Regionalgeschäftsstelle der Johanniter in Ostbayern, um mit Johanniter-Regionalvorstand Martin Steinkirchner und Rettungsdienstleiter Frank Zirngibl zu sprechen.

Inhaltlich waren vor allem das Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters (NotSanG) und Integrierte Notfallzentren (INZ) die Themen des Gesprächs. Von Seiten der Johanniter-Delegation konnte die Notwendigkeit einer Kompetenzerweiterung des hochqualifizierten Notfallsanitäters, dem Bundestagsabgeordneten nahegebracht werden. Ebenso stellte Martin Steinkirchner die Aufgabenbereiche und Tätigkeiten des Johanniter-Regionalverbandes Ostbayern vor. Vor allem das im Bau befindliche Inklusionshotel „Includio“ und das Johannes-Hospiz in Pentling fand Peter Aumer bemerkenswert.

Die Johanniter in Ostbayern bieten im sozialen Bereich vielseitige Dienste, wie Kinderbetreuung, ambulante Pflege, Menüservice, Patientenfahrdienst, Hausnotruf und vieles mehr. Außerdem betreiben die Johanniter in Pentling das Johannes-Hospiz und werden voraussichtlich im Juni 2021 das Inklusionshotel „Includio“ in Regensburg-Burgweinting eröffnen.


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