18.08.2020, 12:46 Uhr

Corona-Krise Kerstin Radler trifft sich mit Regensburger Gastronomen

Thomas Schackmann (Barock Bar),Landtagsabgeordnete Kerstin Radler und Raphael Birnstiel (Olle Gaffel). Foto: Silvia GrossThomas Schackmann (Barock Bar),Landtagsabgeordnete Kerstin Radler und Raphael Birnstiel (Olle Gaffel). Foto: Silvia Gross

Aufgrund der noch immer vorherrschenden schwierigen Lage für die Gastronomie sowie für Clubbesitzer in Corona-Zeiten, machte sich Regensburgs Landtagsabgeordnete Kerstin Radler (Freie Wähler) erneut ein Bild vor Ort. Sie besuchte den Kneipier Raphael Birnstiel im „Olle Gaffel“. Ebenfalls zum Gespräch kam Thomas Schackmann von der „Barock Bar“.

Regensburg. Radler erkundigte sich nach der derzeitigen Lage und wie die Gastronomen diese bewältigen. Besonders eine mögliche zweite Corona-Welle und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Konsequenzen beschäftigen Birnstiel und Schackmann, die sich von der Staatsregierung ein Konzept für diesen Fall wünschen. Trotz aller Schwierigkeiten der letzten Monate zeigten die beiden Verständnis für die Corona-Maßnahmen.

Radler beeindruckte besonders der verständnisvolle und vernünftige Umgang der Betroffenen mit der Lage und unterstützt die Auffassung Birnstiels, dass die Politik den Menschen die gesamtgesellschaftliche Aufgabe eines verantwortungsvollen Umgangs mit Corona immer wieder klar machen müsse. „Die corona-bedingten Einschränkungen haben die Clubbetreiber tatsächlich schwer getroffen; auch jetzt sind sie von den unterschiedlichen Handhabungen von Speiselokalen im Vergleich zu Schankwirtschaften hart betroffen“, zeigte Radler vollstes Verständnis für die Lage.

Birnstiel und Schackmann bedankten sich bei Radler für ihr fortlaufendes Interesse: „Es ist wirklich großartig, dass sie als Politikerin auf uns zugeht und solche schwierigen Situationen und Gespräche nicht vermeidet, sondern aktiv auf uns zukommt.“ Die Abgeordnete versprach, auch weiterhin die Entwicklung zu beobachten und im Gespräch zu bleiben. „Leider kann ich kein Wunder bewirken, aber ich werde Sprachrohr sein zwischen den Betroffenen und der Politik auf Landesebene“, so Radler abschließend.


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