19.03.2020, 22:55 Uhr

Kommunalwahlen Jakob Friedl von der der Ribisl-Partie zieht in den Regensburger Stadtrat ein

Jakob Friedl, Ribils-Partie.  Foto: Carmen LochJakob Friedl, Ribils-Partie. Foto: Carmen Loch

„Ich habe es für die Ribisl-Partie mit ziemlich vielen Einzelstimmen von entsprechend vielen Einzelpersonen in den Stadtrat geschafft, was eine breit gestreute Unterstützung unseres Projektes deutlich macht. Denn: Ein Listenkreuz bedeutet 50 Stimmen, Einzelstimmen jedoch nur maximal drei“, so Jakob Friedl, OB-Kandidat der Ribisl-Partie.

Regensburg. Die Ribisl-Partie hat mit dem Malkampf, dem Ribisl-Haus und einer durchwegs professionellen Pressearbeit seit August, also in kürzester Zeit, einiges auf die Beine gestellt.

„Die ÖDP hätte für ihre qualitätvolle Stadtratsarbeit definitiv 4 Sitze verdient. Die grafische Darstellung auf der Internetseite der Stadt Regensburg, die vier Sitze für die ÖDP und damit insgesamt 51 Stadtratssitze publiziert hat, war jedoch leider von Anfang an falsch.“ Auf die ÖDP fielen nach korrekten Berechnungen immer nur drei Sitze im Stadtrat. „Ribisl“ werde die Positionen der ÖDP jedoch im Stadtrat unterstützen und eine enge Zusammenarbeit mit ÖDP und Linke suchen – „natürlich auch mit den anderen Parteien, deren Forderungen wir als unterstützenswert erachten. Wir verstehen den Stadtrat als Kollegialorgan und werden auch so agieren“.

Die Ribisl-Partie empfiehlt Gertrud Malz Schwarzfischer als Oberbürgermeisterin und würde sich über Stefan Christoph und ganz besonders über Benedikt Suttner als weitere Bürgermeister freuen.

„Die Ribisl-Partie wird in den kommenden Jahren also nicht nur außerhalb, sondern auch aus dem Stadtrat heraus agieren. Wir freuen uns auf viele spannende Projekte im Stadtraum und eine konstruktive Mitarbeit im Stadtrat.“


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