14.12.2019, 16:43 Uhr

Bauprogramme vollständig abgewickelt Jahresabschluss des Zweckverbandes „Gewässer III. Ordnung“

b (Foto: Nagl)b (Foto: Nagl)

Der „Zweckverband zur Unterhaltung Gewässer III. Ordnung“, dem mittlerweile alle 39 Landkreis-Kommunen angehören, hat auch im zurückliegenden Jahr wieder viel geleistet. Beim traditionellen Jahresabschluss am Donnerstag, 12. Dezember, im Lindenhof in Hetzenbach bei Zell blickte Verbandsvorsitzender Michael Multerer aus Arnschwang auf die zahlreichen Maßnahmen zurück und dankte allen Beteiligten.

ZELL Der Vorsitzende begrüßte seine beiden Stellvertreter Thomas Schwarzfischer und Paul Roßberger und die Mitarbeiter des Zweckverbandes. Besonders freute es ihn, dass auch der ehemalige Mitarbeiter Albert Ertl der Einladung gefolgt war.

Die beiden Bauprogramme 2017/18 sind mittlerweile vollständig abgewickelt und abgerechnet. „Es konnten wieder insgesamt 90 Einzelmaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von fast 330.000 Euro in den Mitgliedsgemeinden durchgeführt werden“, freute sich Michael Multerer.

Die Arbeiten an den Bauprogrammen für 2019/2020 mit einem Gesamtvolumen von fast 440.000 Euro laufen ebenfalls planmäßig. Um das größere Volumen finanzieren zu können, wurde die seit 20 Jahren stabile Verbandsumlage um 25 Prozent angehoben. Dies war aufgrund der Vielzahl von Anmeldungen und der anstehenden Herausforderungen auch absolut notwendig, betonte Multerer.

Neben den routinemäßigen Bauprogrammen konnte der Verband seine Leistungsfähigkeit auch wieder bei sog. Ausgleichsmaßnahmen unter Beweis stellen. Michael Multerer nannte hier den Tannenbach in Schönthal und diverse Maßnahmen für die Stadt Roding, die jeweils zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten erledigt wurden.

Mit einem umfassenden Dank an die Mitarbeiter, seine beiden Vertreter, Wasserwirtschaftsamt, Landratsamt, seinen Vorgänger Michael Dankerl und Geschäftsführer Konrad Nagl schloss der Vorsitzende seinen Jahresrückblick. Besonders lobende Worte fand Multerer für die Mitarbeiter Alois Feiner und Bernhard Eiber sowie Reinhard Pompl, die durch ihre umsichtige Arbeit und den richtigen Ton im Umgang mit den Anliegern erheblich zum positiven Ergebnis des Zweckverbandes beigetragen haben.


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