29.10.2019, 23:24 Uhr

Bis voraussichtlich 20. Dezember Staatsstraße zwischen Erggertshofen und Ödenhaid wegen Straßenarbeiten gesperrt

(Foto: Staatl. Bauamt Regensburg)(Foto: Staatl. Bauamt Regensburg)

Das Staatliche Bauamt Regensburg beginnt bei geeigneter Witterung ab Montag, 4. November, mit der Sanierung der Staatsstraße 2394 zwischen Erggertshofen und Ödenhaid. Hierzu ist ab Montag bis voraussichtlich 20. Dezember eine Vollsperrung zwischen Erggertshofen und der Abzweigung der Kreisstraße R27 bei Pfälzerhof notwendig.

HEMAU Die Staatsstraße 2394 wird im Abschnitt südlich von Wildenstein bis Ödenhaid umfassend saniert. Die Arbeiten sind dringend erforderlich, da der bestehende Fahrbahnaufbau Risse, Schadstellen und starke Verdrückungen aufweist. Die insgesamt rund 8,4 Kilometer lange Maßnahme wird in den nächsten Jahren in mehreren Bauabschnitten realisiert.

Im ersten Bauabschnitt wird zwischen dem nördlichen Ortsausgang von Erggertshofen und Ödenhaid die Oberbausanierung durchgeführt. Mit den Bauarbeiten wurde die Firma Pusch Bau aus Kinding beauftragt. Die Kosten für diesen Abschnitt betragen rund 1,4 Millionen Euro. Für die Ausführung der Arbeiten ist es zwingend erforderlich, die Staatsstraße 2394 zwischen Erggertshofen und der Abzweigung der Kreisstraße R27 bei Pfälzerhof vollständig zu sperren. Die Vollsperrung für den ersten, etwa 3,5 Kilometer langen Abschnitt wird voraussichtlich bis 20. Dezember andauern. Über die Wintermonate wird die Sperrung aufgehoben. Sobald die Witterung es im kommenden Jahr wieder zulässt, werden die Bauarbeiten fortgesetzt und die Vollsperrung neu eingerichtet. Das Staatliche Bauamt Regensburg wird rechtzeitig hierüber informieren. Im Mai 2020 werden die Bauarbeiten zwischen Erggertshofen und Ödenhaid abgeschlossen.

Die ausgeschilderte Umleitung erfolgt ab Pfälzerhof über die Kreissstraßen R27 und NM13 nach Mungenhofen, Langenthonhausen und Buch. Ab Breitenegg/Breitenbrunn verläuft die Umleitungsstrecke über die Staatsstraße 2234 bis nach Dietfurt. Alle Beteiligten sind bemüht, die Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. „Für die nicht vermeidbaren Beeinträchtigungen bitten wir die Verkehrsteilnehmer und die betroffenen Anwohner, insbesondere an den Umleitungsstrecken, um Verständnis“, so das Staatliche Bauamt.


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