14.05.2018, 18:08 Uhr

Bürgergespräch Freie Wähler zu Gast bei der Feuerwehr in Laaber

(Foto: FWG Laaber)(Foto: FWG Laaber)

Die Freie Wählergemeinschaft Laaber suchte den Meinungsaustausch mit den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr. Beim Feuerwehrhaus berichteten Kommandant Manuel Ostermeier und Vorstand Thomas Niebler von den bevorstehenden Herausforderungen, aber auch von einigen unerfüllten Wünschen der Floriansjünger.

LAABER Mit großer Spannung erwartet die Wehr die Auslieferung des neuen Löschfahrzeuges im Juli. Bereits im August soll die Einweihung folgen. Damit verbunden seien aber auch viele Fortbildungsstunden, um sich auf dem neuen Gerät einzuarbeiten. Vorstand Thomas Niebler ist bereits voll eingespannt mit den Vorbereitungen auf das Jubiläum im nächsten Jahr. Die Wehr feiert ihr 150-jähriges Jubiläum mit einem fünftägigen Volksfest auf der Mühlwiese.

Zu den Dauerbrennern rund um die Feuerwehr zählen die beengten Platzverhältnisse rund um das Feuerwehrhaus. Das Gebäude genügt den geltenden Unfallverhütungsvorschriften beileibe nicht mehr, der Hof bietet zu wenig Platz für Übungen und die seit Jahren versprochene Sanierung des Pflasters lässt weiter auf sich warten – alles Punkte, die den rund 40 Aktiven im Feuerwehrdienst Sorgen bereiten. Auch die Parkplatzfrage ist weiterhin ungeklärt - nach wie vor ist man auf das Entgegenkommen des benachbarten Lagerhauses angewiesen, wenn die Feuerwehrleute zum Einsatz kommen und einen Stellplatz für ihr Auto suchen.

Auf dem Weg in den Schulungsraum konnten die rund zehn Gäste der Freien Wählergemeinschaft das vor drei Jahren im Untergeschoss eingerichtete Feuerwehrmuseum bestaunen. Begleitet wurde der Besuch vom Schlagzeug des im Obergeschoss wohnenden Mieters, was die Arbeit bei den Übungen auch nicht immer erleichtert. Bei der gemütlichen Schlussrunde präsentierte Niebler schon erste Details von den Festplanungen - es soll ein Abschlussfeuerwerk geben. Den anwesenden FWG-Markträten gab er die Bitte mit, bis zum Volksfest im nächsten Jahr die Toillettenanlage auf der Mühlwiese zu sanieren. Diese sei derzeit nicht herzeigbar.


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