25.07.2018, 06:05 Uhr

„Es läuft in Tittling“ MdL Waschler informiert sich über aktuelle Anliegen

MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler bei seinem Besuch in der Marktgemeinde Tittling – (v.l.) Kämmerer Christian Endl, Geschäftsleiter Andreas Fenzl, MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler, Bürgermeister Helmut Willmerdinger und CSU-Ortsvorsitzender Harry Unrecht. (Foto: Stefanie Starke)MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler bei seinem Besuch in der Marktgemeinde Tittling – (v.l.) Kämmerer Christian Endl, Geschäftsleiter Andreas Fenzl, MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler, Bürgermeister Helmut Willmerdinger und CSU-Ortsvorsitzender Harry Unrecht. (Foto: Stefanie Starke)

Im Rahmen seiner regelmäßigen Touren durch seinen Stimmkreis, hat MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler auch wieder einen Abstecher in die Marktgemeinde Tittling gemacht.

TITTLING „Über den engen Kontakt mit unserem Stimmkreisabgeordneten sind wir sehr froh. Der Austausch ist uns wichtig“, betont Bürgermeister Helmut Willmerdinger gleich eingangs. Gemeinsam mit seinem Kämmerer Christian Endl und Geschäftsleiter Andreas Fenzl, sowie dem CSU-Ortsvorsitzenden und Marktrat Harry Unrecht, hatte er eine lange Agenda für den Austausch vorbereitet – „Es gibt viele gute Sachen zu berichten, aber wir wollen auch unsere Anliegen einbringen“, so Willmerdinger weiter.

Die Marktgemeinde entwickle sich hervorragend: „Wir arbeiten viel für unsere Bevölkerung“, so der Bürgermeister. Das komme gut an, was sich unter anderem in den stetig wachsenden Einwohnerzahlen der Marktgemeinde widerspiegle. „Wir werden immer mehr. Allein 2018 entstehen noch 50 bis 60 Wohneinheiten.“ Auch die Gemeinschaftsunterkunft sei gut belegt, überwiegend mit Familien, deren Kinder sowohl im Kindergarten, als auch in der Schule bereits miteingebunden seien. „Großen Dank hier an den Helferkreis „Asyl“. Auch was die innerörtliche Entwicklung angeht, sind wir fleißig und es ist nicht selbstverständlich, dass man in einem Markt mit der Größe von Tittling direkt im Ort wohnen, leben, einkaufen und zur Schule gehen kann“, betont Harry Unrecht.

Was der Gemeinde jedoch Sorgen bereite sei die infrastrukturelle Entwicklung: „Wir wachsen, aber die Infrastruktur bleibt etwas auf der Strecke, vor allem was die Versorgung angeht“, macht der Bürgermeister deutlich. Schließlich müsse man auch mit den Kanalsanierungsarbeiten, der Thematik rund um die Wasserversorgung- und Abwasserentsorgung, den Regenrückhaltemaßnahmen und dem Kernwegeausbau und dem Unterhalt der Straßenbaumaßnahmen auseinandersetzen. „Oft stehen uns die bürokratischen Hürden im Weg.“ Auch Unterstützungen bei Unwetter Ereignissen wären für Bürger und Kommunen wichtig.

Thema des Austauschs war außerdem der Umbau der Mittelschule, der grundsätzlich gut vorangehe: So steht im August der Baubeginn an. „Eine Maßnahme, die den Standort in jeder Hinsicht attraktiv und zukunftsfähig macht“, so MdL Waschler. Mit großer Begeisterung nehme die Marktgemeinde das neue Förderprogramm der Bayerischen Staatsregierung „Digitale Schule“ auf. „Mit einer 90-prozentigen Förderung können wir viel Anfangen und vor allem finanzielle Lücken in der Anschaffung von Hardware, wie beispielsweise Laptops, schließen“, so Bürgermeister Willmerdinger.


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