11.05.2018, 09:48 Uhr

Neuhaus und Schärding Hand in Hand Gemeinsames Mittelzentrum ist fix!

(Foto: Stadtgemeinde Schärding)(Foto: Stadtgemeinde Schärding)

Die Gemeinden Neuhaus am Inn und Schärding sind ab sofort ein gemeinsames Mittelzentrum. Das hat der bayerische Landtag so im Landesentwicklungsprogramm festgelegt. Dieser Beschluss ist auch Auftakt für eine weitere Intensivierung der bereits jetzt sehr gut gelebten Partnerschaft.

SCHÄRDING Bereits im Vorfeld wurden Workshops mit Vertretern aus Wirtschaft, Tourismus, Politik und Verwaltung durchgeführt, wo mögliche Kooperationsfelder ausgelotet wurden. Noch vor dem Sommer soll – nachdem der Beschluss nun vorliegt – weitergearbeitet werden. Das Regionalmanagement Oberösterreich sowie due EUREGIO Bayerischer Wald – Böhmerwald unterstützen die beiden Gemeinden. Auch der Abgeordnete zum bayerischen Landtag Walter Taubeneder steht voll hinter dieser Entwicklung. Dass die neu entstehenden grenzüberschreitenden Projekte auch EU-Mittel in die Region locken sollen liegt auf der Hand.

„In allen Bereichen sind Kooperationen denkbar und müssen diskutiert werden dürfen,“ so die beiden Bürgermeister Josef Schifferer (Neuhaus) und Franz Angerer (Schärding) übereinstimmend. Bereits ab 2019 könnten erste Projekte in Angriff genommen werden, das restliche Jahr 2018 wird intensiv an den Vorbereitungen gearbeitet.

Auf dem Foto sind zu sehen: Vorne: Bürgermeister Franz Angerer (Schärding), Abgeordneter zum bayerischen Landtag Walter Taubeneder, Bürgermeister Josef Schifferer (Neuhaus); Mitte: Regina Schmid (Gemeinde Neuhaus – Tourismus), Regionalmanagerin Brigitte Dieplinger (Regionalmanagement OÖ – Geschäftsstelle Innviertel/Hausruck), Dana Biskup EUREGIO Bayerischer Wald - Böhmerwald; Hinten: Amtsleiterin Rosemarie Kaufmann (Stadt Schärding), Rudolf Teml (Gemeinde Neuhaus – Finanzabteilung), Markus Furtner (Stadt Schärding).


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