07.06.2018, 11:12 Uhr

Chaos Waldkraiburg - Aiwanger fordert Staatsregierung muss jetzt Taten folgen lassen

Foto: Büro Aiwanger (Foto: Büro Aiwanger)Foto: Büro Aiwanger (Foto: Büro Aiwanger)

Nach den massiven Ausschreitungen am Mittwoch in der Asylbewerberunterkunft in Waldkraiburg fordert der Vorsitzende der Freie Wähler Landtagsfraktion, Hubert Aiwanger, schnelle Konsequenzen für die Randalierer

MÜNCHEN / WALDKRAIBURG „Wer offenbar wegen gesperrter Kühlschränke einen stundenlangen Aufstand begeht, seine Unterkunft verwüstet, Möbel aus dem Fenster wirft, so dass es Hundertschaften von Polizei und Feuerwehr erfordert, ist eine Dauergefahr für die Innere Sicherheit und muss das Land verlassen. Söder und die CSU hatten in ihrem Asylpapier angekündigt, ‚wer in Unterkünften randaliert, hat sein Gastrecht verwirkt‘. Waldkraiburg ist der Lackmustest für die Glaubwürdigkeit der CSU-Asylpolitik. Wenn hier nicht zeitnah Konsequenzen – bis hin zu Freiheitsentzug und Beendigung des Aufenthaltsrechts – erfolgen, verspielt der Staat jede Glaubwürdigkeit.“


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