19.12.2017, 11:40 Uhr

Kommunales Wohnraumförderprogramm Über 143.000 Euro für Mietwohnungen in Obertaufkirchen

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Die Regierung von Oberbayern lässt einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 143.700 Euro für den Bau von Mietwohnungen für einkommensschwache Haushalte springen.

OBERTAUFKIRCHEN Die Gemeinde Obertaufkirchen, Landkreis Mühldorf, will am Kirchplatz 10 in einem bestehenden Gebäude zwei Mietwohnungen neu ausbauen und eine Mietwohnung sanieren. Dazu hat die Regierung von Oberbayern einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 143.700 Euro bewilligt. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf 480.000 Euro. Mit dem Projekt sollen Wohnungen für einkommensschwächere Haushalte geschaffen werden.

Im Jahr 2017 stehen der Regierung von Oberbayern im Kommunalen Wohnraumförderprogramm insgesamt 95 Millionen Euro für Zuschüsse aus Mitteln des Bundes und des Freistaates Bayern sowie Darlehen der Landesbodenkreditanstalt zur Verfügung. In dem neuen Förderprogramm, das Anfang 2016 gestartet wurde, werden Städte und Gemeinden bei der Schaffung von angemessenem und bezahlbarem Wohnraum unterstützt.

Die Regierung von Oberbayern ist Bewilligungsstelle für Soziale Wohnraumförderung. Sie setzt die von der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr zugewiesenen Mittel für die Förderung von Mietwohnungen ein und leitet die zur Förderung von Eigenwohnraum vorgesehenen Mittel entsprechend dem gemeldeten Bedarf an die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden weiter. Im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit informiert die Regierung von Oberbayern Multiplikatoren in den Landratsämtern und kreisfreien Städten und bildet sie auch fort. Auskünfte erteilen die Regierung von Oberbayern, die Landratsämter sowie die kreisfreien Städte Ingolstadt und Rosenheim. Für die Maßnahmen auf dem Gebiet der Landeshauptstadt München steht das Referat für Stadtplanung und Bauordnung als Ansprechpartner zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Wohnraumförderung in Bayern sind im Internet abrufbar unter www.wohnen.bayern.de.


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