30.11.2018, 11:41 Uhr

Landtag Radlmeier sichert sich Ausschüsse

MdL Helmut Radlmeier. (Foto:  Alexander Schmid)MdL Helmut Radlmeier. (Foto: Alexander Schmid)

Der Stimmkreisabgeordnete für die Region Landshut, Helmut Radlmeier (CSU), konnte sich bei der Verteilung der Ausschüsse im Bayerischen Landtag wieder die wichtigen Ausschüssen Gesundheit und Pflege sowie Wissenschaft und Kunst sichern.

LANDSHUT In beiden Ausschüssen war Radlmeier bereits in der vergangenen Legislaturperiode vertreten. Er ist damit der einzige Abgeordnete aus Stadt und Landkreis Landshut, der die Region in diesen beiden Ausschüssen vertritt. „Für diese Ausschüsse habe ich mich bewusst entschieden, da man in beiden viel für unsere Region erreichen kann. Außerdem kann man nur durch intensives Bearbeiten über einen längeren Zeitraum hinweg wirklich in eine Materie einsteigen. Deshalb halte ich wenig davon, Ausschüsse ständig zu wechseln“, erläutert Radlmeier seine Entscheidung.

Der Ausschuss für Gesundheit und Pflege decke ganz zentrale Themenfelder für jeden einzelnen ab.: „Gesundheit betrifft uns alle. Aber gerade für unsere breitgefächerte Kliniklandschaft mit Kinderkrankenhaus, Bezirksklinikum, den Kliniken der Lakumed-Gruppe und dem Klinikum Landshut sowie für die vielen Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste in Stadt und Landkreis war es mir wichtig, dass weiterhin ein direkter Ansprechpartner im Landtag im zuständigen Ausschuss mitarbeitet“, so Radlmeier. Zumal man vor allem in den letzten Monaten mit vielen Forderungen beim zuständigen Bund durchgedrungen sei.

Für die Mitarbeit im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst hat sich Radlmeier vor allem aus zwei Gründen entschieden: „Zum einen ist Landshut Hochschulstandort, zum anderen wird der Bereich Denkmalpflege und der Umgang damit immer wichtiger“, so Radlmeier. Für beides möchte er sich weiterhin einsetzen. „Gerade für unsere Hochschule konnte in der letzten Legislaturperiode einiges erreicht werden, was neue Gebäude, Studiengänge und Stellen betrifft“, hält Radlmeier fest. Auch für die kommenden Jahre hat sich der Abgeordnete bereits konkrete Ziele für die Hochschule vorgenommen: Die Einrichtung des Studiengangs Hebammenwesen sowie den zügigen Bau einer neuen Mensa.


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