01.02.2018, 00:20 Uhr

Konstituierung Florian Oßner verteidigt Sitz im Verkehrsausschuss des Bundestages

(Foto: CSU)(Foto: CSU)

Am Mittwoch, 31. Januar, ist der Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Bundestages für die 19. Legislaturperiode zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Florian Oßner, der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für die Region Landshut-Kelheim, gehört weiterhin zu den Mitgliedern dieses Gremiums – als einziger Niederbayer.

LANDKREIS KELHEIM Nachdem er sich seit 2013 intensiv und erfolgreich für die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur eingesetzt hatte, vertritt er seine Heimatregion auch künftig in dem Ausschuss, der für die Vergabe der höchsten Investitionssummen des Bundes verantwortlich ist.

„Sehr gerne setze ich meine ganze Kraft für die sinnvolle Weiterentwicklung der Verkehrswege in unserer Heimat ein und freue mich, dass ich den Platz für die Region Landshut-Kelheim verteidigen konnte, obwohl statt bisher 21 nun nur noch 15 Unionsmitglieder im Verkehrsausschuss sitzen“, sagte Oßner. „Neben den Verkehrswegen sind auch wichtige digitale Standortfaktoren wie der Ausbau des schnellen Internets und des flächendeckenden Mobilfunks für den ländlichen Raum entscheidend.“

Der Verkehrspolitiker hatte in den vergangenen Jahren unter anderem den Weiterbau der B15neu als Ost-Süd-Umfahrung der Stadt Landshut, die B299-Umfahrung von Arth, Weihmichl und Ober-/Unterneuhausen und die B301-Umfahrung von Mainburg in die höchste Priorisierungsstufe des neuen Bundesverkehrswegeplans gebracht und damit entscheidend dazu beigetragen, dass die Finanzierung dieser Projekte gesichert ist. Abgesehen davon steht noch die Entscheidung zur Ertüchtigung der Bahnlinie Plattling-Landshut-München auf der Tagesordnung ganz oben. Zudem hat Oßner mit die Weichen dafür gestellt, dass der Bund den Breitbandausbau in Deutschland mit rund fünf Milliarden Euro bis 2019 fördert.


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