31.01.2018, 11:28 Uhr

Mitglied Erndl kommt in den Auswärtigen Ausschuss

MdB Thomas Erndl vor dem Sitzungssaal des Auswärtigen Ausschusses im Paul-Löbe-Haus. (Foto: Büro Erndl)MdB Thomas Erndl vor dem Sitzungssaal des Auswärtigen Ausschusses im Paul-Löbe-Haus. (Foto: Büro Erndl)

Der Bundestagsabgeordnete Thomas Erndl ist ab sofort Mitglied im „Auswärtigen Ausschuss“. Bereits am Donnerstag, 1. Februar, hält der 43-Jährige seine erste Rede im Plenum des Deutschen Bundestages zur Türkeioffensive in Syrien.

KÜNZING/BERLIN Die Chance als „Neuer“ in den Auswärtigen Ausschuss zu kommen sei normalerweise sehr gering, weiß Ernd. „Daher freue ich mich umso mehr auf diese Aufgabe. Auch für meinen Wahlkreis im Dreiländereck sind beste Beziehungen zu unseren Nachbarn wichtig, unsere Unternehmer pflegen weltweit Handelsbeziehungen und unsere jungen Menschen nehmen Austauschprogramme wahr. Internationale Beziehungen und vor allem internationale Sicherheit betreffen uns alle“, so der Abgeordnete, der im Rahmen seines vorherigen Berufs häufig im Ausland unterwegs war.

Der Auswärtige Ausschuss ist mit allen wichtigen außenpolitischen Fragen befasst. Ein Beispiel ist die Entsendung der Bundeswehr ins Ausland. „Diese Entscheidungen betreffen auch unsere Soldatinnen und Soldaten in Freyung“, so Erndl.

Ein bisschen aufgeregt sei er schon vor seiner ersten Rede, aber mit guter Vorbereitung werde sein Einstand am Rednerpult schon gelingen, ist der Bundestagsabgeordnete zuversichtlich.


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