14.06.2018, 10:07 Uhr

Blaulicht und Sirenen im Kindergarten Probealarm im Brückner-Betriebskindergarten

(Foto: Brückner Maschinenbau)(Foto: Brückner Maschinenbau)

Wie verhält man sich bei einem Feueralarm? Das wird schon den ganz Kleinen beigebracht – so auch im Brückner-Betriebskindergarten. Hier wurde der „Ernstfall“ bei einem Probealarm geübt.

SIEGSDORF Pünktlich um zehn Uhr vormittags ertönte der Feueralarm. Daraufhin verließen die Kindergartenkinder zusammen mit ihren Erzieherinnen in Zweierreihen das Gebäude, um sich am ausgeschriebenen Sammelplatz zu treffen. Bereits Tage zuvor bereiteten die Verantwortlichen ihre Schützlinge auf dieses Szenario vor. So wusste bei der Übung jeder, was zu tun war.

Nicht schlecht staunten die Kinder, als die Freiwillige Feuerwehr Siegsdorf tatsächlich mit Blaulicht und Sirenen um die Ecke bog. Dadurch sollte die Übung einerseits möglichst real wirken. Andererseits sollten die Kinder die Möglichkeit bekommen, die Feuerwehr besser kennenzulernen. Mit einem echten Feuerwehrschlauch durften sie auf ein kleines Häuschen spritzen, wobei sie sichtlich großen Spaß hatten. Auch eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto ließ die Kinderherzen höher schlagen.

„Mit dem Probealarm und dem spielerischen Kennenlernen der Feuerwehr, wollten wir den Kindern die Angst nehmen. Falls der Feueralarm nun tatsächlich einmal ausgelöst werden sollte, können sie Ruhe bewahren und wissen, was zu tun ist“, so die Leiterin des Brückner-Betriebskindergartens, Catharina Scholz.

Derzeit werden im Brückner-Betriebskindergarten 30 Kinder betreut. Das Betreuungsangebot ist für Kinder zwischen eineinhalb und sechs Jahren ausgelegt. Das gilt auch für Kinder, deren Eltern nicht bei Brückner arbeiten.


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