10.03.2019, 11:21 Uhr

Internationale Tourismusbörse (ITB) Zwei Minister besuchten das Arberland

Die Staatsminister Hubert Aiwanger (4.v.l.) und Thorsten Glauber (7.v.l.) besuchten den Arberlandstand, hier mit (v.l.) Johann Wenzl, Elisabeth Unnasch, Herbert Unnasch (alle Arberland REGio GmbH), Joli Haller (Bürgermeister Bodenmais), Kathrin Baumann (Arberland Regio GmbH), Landrätin Rita Röhrl, MdL Klaus Holetschek und dem stellvertretenden Landrat Willi Killinger. (Foto: Langer/Landkreis Regen)Die Staatsminister Hubert Aiwanger (4.v.l.) und Thorsten Glauber (7.v.l.) besuchten den Arberlandstand, hier mit (v.l.) Johann Wenzl, Elisabeth Unnasch, Herbert Unnasch (alle Arberland REGio GmbH), Joli Haller (Bürgermeister Bodenmais), Kathrin Baumann (Arberland Regio GmbH), Landrätin Rita Röhrl, MdL Klaus Holetschek und dem stellvertretenden Landrat Willi Killinger. (Foto: Langer/Landkreis Regen)

Landrätin Rita Röhrl gefällt der Messeauftritt auf der ITB.

BERLIN/REGEN Auch in diesem Jahr nahmen sich Landrätin Rita Röhrl und ihr Stellvertreter Willi Killinger Zeit für einen Besuch der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Dort konnten sich die Landrätin und ihr Stellvertreter vom gelungenen Messeauftritt des Arberlandes überzeugen.

Bei ihrem Besuch konnten die beiden Politiker zusammen mit Herbert Unnasch und seinem Team zahlreiche Ehrengäste am Messestand begrüßen, allen voran den stellvertretenden Ministerpräsidenten und bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und den bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber.

Röhrl nutzte dabei die Gelegenheit, um aktuelle, für den Landkreis Regen wichtige Anliegen mit den beiden Staatsministern zu diskutieren und die Belange des Landkreises Regen anzusprechen. Die Landrätin sprach dabei unter anderem den Bahnprobebetrieb zwischen Gotteszell und Viechtach an. Sie bat um Unterstützung und warb für einen Dauerbetrieb. Eine möglichst schnelle Entscheidung würde auch dem Landkreis bei den weiteren Planungen für eine Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs helfen, so Röhrl weiter. Auch der 50. Geburtstag des Nationalparks Bayerischer Wald und die Situation im Landesleistungszentrum im Hohenzollern Skistadion wurden besprochen. Aiwanger und Glauber versicherten, sich für die Belange der Region einzusetzen.

Landrätin Röhrl nutzte den Messebesuch für zahlreiche weitere Gespräche. Zudem lobte sie den gelungenen Messeauftritt der Arberland Regio GmbH: „Es ist gut zu sehen, dass Herbert Unnasch und sein Team hier auf der weltweit größten Tourismusmesse unseren Landkreis sehr gut vertreten und die Werbetrommel für das Arberland rühren.“ Vor Ort konnten sich Röhrl und Killinger davon überzeugen, dass viele Fachbesucher die Gelegenheit nutzen, um sich über den Landkreis Regen und seine Angebote zu informieren. Dabei wurden nicht nur die klassischen Produkte beworben, auch neuere Themen, wie der Bereich des Jugendtourismus und das Sonderthema „Waldbaden“ rückten bei der ITB in den Fokus.

Der Messestand der Arberland REGio GmbH war in der Bayernhalle neben dem Stand des Bayerischen Waldes und gegenüber der Stadt Regensburg und der Region Ingolstadt zu finden. Auch dem Messestand des Nationalparks Bayerischer Wald statten Rita Röhrl und Willi Killinger einen Besuch ab. Aufgrund des 50-jährigen Bestehens des Nationalparks Bayerischer Wald warben die Nationalparkmitarbeiter um den Leiter Dr. Franz Leibl für einen Nationalparkbesuch. „Der Nationalpark ist ein besonders beliebtes Ziel unserer Urlaubsgäste. Für unsere Region ist es natürlich gut, wenn der Park sich um weitere Besucher bemüht“, stellte Röhrl fest.

Am Abend vertraten die Landrätin Rita Röhrl und ihr Stellvertreter den Landkreis am sogenannten Bayernabend auf der ITB. Das Netzwerkevent stand in diesem Jahr unter dem Motto „Wild im Wald“ und war, wie schon in den Jahren zuvor, eine gute Gelegenheit, um sich gegenseitig auszutauschen und über die Tourismusentwicklung in Bayern zu diskutieren.

Am Ende eines langen Messetages war sich Rita Röhrl sicher, dass sich der Landkreis Regen im bayernweiten Vergleich „nicht verstecken muss. Im Gegenteil, wir betreiben Tourismus auf höchstem Niveau und können unseren Gästen zu jeder Jahreszeit attraktive Angebote bieten“, stellte die Landrätin abschließend fest.


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