29.01.2019, 10:13 Uhr

Glasfaserausbau Schnelles Internet für 99 Prozent

(Foto: Touristinfo Bischofsmais)(Foto: Touristinfo Bischofsmais)

Die zweite Stufe des Glasfaserausbaues in der Gemeinde Bischofsmais ist fertig gestellt.

BISCHOFSMAIS Insgesamt 19 neue Netzverteiler, 40 Kilometer Glasfaserkabel und sieben Kilometer Grabungsarbeiten wurden im Zuge der Ausbaustufe 2 der Breitbandversorgung in der Gemeinde Bischofsmais neu errichtet.

Der Glasfaserausbau für rund 390 Haushalte in Bischofsmais sowie in den Ortsteilen Birkenthal, Bischofsmais-Nord, Burggrafenried, Dietichsmais, Doppelmühle, Dürrwies, Hermannsriederstraße, Hochdorf, Käsermühl, Kleinbärnbach, Langbruckmühle, Regenerstraße, Ritzmaisersäge, St. Hermann, Scheibe, Stegwiese, Unterbreitenau, Wastlsäge und Wolfersbach ist nun abgeschlossen. Die Bürger können nun mit 30 Mbit/s bis zu 1 GBit/s im Internet surfen.

Sie haben jetzt einen Anschluss, der alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen wie etwa Video-Streaming, Gaming oder Arbeiten von zu Hause aus. Er eignet sich auch für Technologien wie Virtual Reality, Telemedizin und Smart Home.

„Für den Aufbruch in die digitale Zukunft brauchen wir eine leistungsfähige Breitbandversorgung in vielen Lebensbereichen. Die schnellen Internetanschlüsse, die durch die Telekom erstellt wurden, sorgen dafür, dass die Gemeinde Bischofsmais für alle Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft lebenswert bleibt“, sagt Bürgermeister Walter Nirschl. Wilhelm Köckeis, Account Manager bei der Telekom Technik GmbH, bestätigt, dass eine moderne Infrastruktur ein digitaler Standortvorteil für jeden Haushalt, jede Immobilie, für das Gewerbe und die gesamte Gemeinde Bischofsmais ist. Bürgermeister Nirschl bedankte sich besonders bei dem Breitbandpaten Werner Konstantin aus Ginselsried, den Telekommitarbeitern Werner Ulrich und Wilhelm Köckeis, für die gute Zusammenarbeit während der Bauphase, denn diese waren die direkten Ansprechpartner vor Ort, die anstehende Probleme schnell und unbürokratisch lösten.

Ebenfalls ein großes Lob verdienen die Firma Kollmer mit ihren Mitarbeitern und hier besonders der örtliche Bauleiter Reinhold Eibl für die stets gute und unkomplizierte Zusammenarbeit. Bürgermeister Nirschl betonte zum Abschluss nochmals die richtige Entscheidung bei den beiden Ausschreibungen getroffen zu haben, denn nur so war es möglich, rund 99 Prozent des gesamten Gemeindegebietes mit dem schnellen Internet zu erreichen.


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