17.04.2020, 09:47 Uhr

Vollsperre ab Montag Sanierung der Hofmark-Aich-Straße beginnt

Die Hofmark-Aich-Straße. Foto: Staatliches BauamtDie Hofmark-Aich-Straße. Foto: Staatliches Bauamt

Die Corona-Pandemie hat den Zeitplan durcheinandergebracht. Ab kommenden Montag, ist es soweit: Das Staatliche Bauamt Landshut saniert dann in der dritten und letzten Bauphase die Hofmark-Aich-Straße von der Flutmuldenunterführung bis zur Berliner Brücke. Dazu wird der Abschnitt voll gesperrt.

Landshut. Der Bereich von der Flutmuldenunterführung bis zur Gaußstraße wird von Grund auf erneuert. Die Strecke von der Gaußstraße bis zur Berliner Brücke erhält neue obere Asphaltschichten. „Mit der Maßnahme machen wir die Fahrbahn fit für die Zukunft“, sagt Marius Bierlein, zuständiger Abteilungsleiter beim Staatlichen Bauamt: „Der bestehende Asphaltaufbau hätte für die heutige und künftige Verkehrsbelastung nicht mehr ausgereicht. Außerdem weist die Bundesstraße zahlreiche Flickstellen und Netzrisse auf.“

PKW nehmen in Richtung A 92/B 15 ab der Rupprechtstraße die Umleitung über die Altdorfer Straße, die Ergoldinger Straße und die Siemensstraße zur B 299 (Umleitung-Nord 1). Der Schwerverkehr wird ab der Rupprechtstraße über die Altdorfer Straße und Straubinger Straße zur B 299 geführt (Umleitung-Nord 2).

Die Umleitungsstrecke aus Altdorf zum Harlander-Knoten (Umleitung-Süd 1) führt von der Bahnhofsbrücke über die Seligenthaler Straße und die Stethaimerstraße. In Richtung B 15 Rosenheim/B 11 München nimmt der Verkehr die Route vom Harlander-Knoten über die Stehaimerstraße, die Johannisstraße und den Rennweg zur Luitpoldstraße (Umleitung-Süd 2). Das Staatliche Bauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis, Geduld und gegenseitige Rücksichtnahme.

Bereits im vergangenen Herbst war die Hofmark-Aich-Straße zwischen der Ottostraße und der Flutmuldenunterführung komplett erneuert worden. Zudem hatte das Staatliche Bauamt Landshut den Geh- und Radweg auf der Nordseite der B 15 zwischen Ottostraße und Gaußstraße auf Vordermann gebracht und zusätzlich auf bis zu drei Meter verbreitert. Dadurch wurde die Verkehrssicherheit für Radfahrer verbessert.


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