06.09.2013, 08:44 Uhr

Wahlkampf Freie Wähler bringen Anliegen aus ganz Bayern symbolisch in die Landeshauptstadt

Foto: Freie WählerFoto: Freie Wähler

Stellvertretend für ihre Region haben die sieben Spitzenkandidaten der jeweiligen Regierungsbezirke der Freien Wähler ihre Hauptthemen am Donnerstag, 5. September, in die Landeshauptstadt gebracht.

REGENSBURG/MÜNCHEN Dafür haben die Kandidaten symbolisch Bäume, die für ihre Ziele stehen, in München eingepflanzt. Tanja Schweiger, Spitzenkandidatin aus der Oberpfalz, brachte die Themen bezahlbare Strompreise durch eine Energiewende, die gemeinsam mit den Bürgern gestaltet werden soll, gute Arbeitsplätze vor Ort, schnelles Internet für alle und gentechnikfreie Nahrungsmittel durch den Erhalt bäuerlicher Landwirtschaft ein. 

Hubert Aiwanger, niederbayerischer Spitzenkandidat, setzt sich für einen Hochwasserschutz mit den Bürgern ein. Die Freien Wähler fordern keine Enteignung beim Hochwasserschutz, keine Staustufe, Konsens und eine ordentliche Entschädigung der Bürger. Auch die anderen fünf bayerischen Spitzenkandidaten der Freien Wähler brachten mit ihren Bäumen ihre Themen und Ziele aus der Region nach München. Eva Gottstein und Dr. Michael Piazolo (Oberbayern), Peter Meyer (Oberfranken), Prof. Dr. Peter Bauer (Mittelfranken), Dr. Hans-Jürgen Fahn (Unterfranken) und Bernhard Pohl (Schwaben) pflanzten Bäume unter anderem gegen die dritte Startbahn und für einen stärkeren Nürnberger Flughafen, für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung und bezahlbaren Wohnraum auch in Ballungszentren ein.


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