17.11.2015, 10:22 Uhr

Preis für Werbespot Klinikum Landshut holt sich den Oscar der Krankenhäuser

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Auf dem Galaabend im Berliner Konzerthaus wurden auf dem diesjährigen Rotthaus Klinikmarketing-Kongress die besten Kliniken Deutschlands, Österreichs und der Schweiz ausgezeichnet. Erstmalig gewann in diesem Jahr das Klinikum Landshut in der Kategorie „Bester Werbespot“ den KlinikAward.

LANDSHUT Das Fachpublikum des Kongresses 2015 wählte gemeinsam mit der hochkaratig besetzten Jury aus über 100 Bewerbungen die besten Kliniken aus.

Vergeben wurde die Trophäe unter anderem in den Kategorien „Bestes Zuweisermarketing“, „Bestes Geburtshilfemarketig“, „Bestes Personalmarketing“, „Bester Klinikfilm“, „Bester Werbespot“. Mit dem KlinikAward werden hervorragende Leistungen im Bereich des Klinikmarketings im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet und ein Anreiz für mehr Transparenz und Wettbewerb im Klinikmarkt geschaffen. Die in der Presse als „Oscar der Krankenhausbranche“ bezeichnete Auszeichnung wurde in diesem Jahr erstmals in Berlin vergeben.

Zum Auftakt in das Jubiläumsjahr startete das Klinikum Landshut mit einem Werbespot im Landshuter Kinopolis sowie auf ISAR-TV und Donau-TV, um für das neue Duale Studium an der Krankenpflegeschule bzw. der Technischen Hochschule Deggendorf zu werben. Paten für den Werbespot des Klinikums standen Musiker und Kabarettist Willy Astor sowie Topmodel Barbara Meier (bekannt aus Germanys Next Topmodel). „Es ist sowieso ein totales Desaster, dass wir in Deutschland zu wenig Pflegekräfte haben“, so Astor. „Alle haben große Lobbys, die Zugvereinigung, die Cockpit-Vereinigung – und welche Lobby hat die Krankenpflege für ihre Arbeit? Das muss sich ändern“, betont Astor. Für Topmodel Barbara Meier ist klar: „Eigentlich müssen nicht wir Schauspieler und Promis über den roten Teppich laufen, sondern Gesundheits- und Krankenpfleger“.

Der Werbespot des Klinikums Landshut entstand in einer Gemeinschaftsproduktion mit der Filmagentur „Pilgerbilder“ aus Unterschleißheim. Gedreht wrde in der Ärztebibliothek des Klinikums.

Den Film kann man sich hier ansehen.


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