27.06.2018, 15:37 Uhr

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Abfall zu managen bleibt das große Thema der Zukunft

Dr. Eric Veulliet, Präsident der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Prof. Dr. Cristina Lenz und Gerhard Zäh (v.r.) bei der Landschaftsbautagung in Freising. (Foto: HSWT)Dr. Eric Veulliet, Präsident der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Prof. Dr. Cristina Lenz und Gerhard Zäh (v.r.) bei der Landschaftsbautagung in Freising. (Foto: HSWT)

Landschaftsbautagung in Freising mit spannenden Inhalten und Infos

Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) veranstaltete in Kooperation mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern (VGL Bayern) jetzt die 15. Landschaftsbautagung in Freising.

Mit dem Leitthema „Abfallmanagement in Planung und Ausführung“ griff die Tagungsleitung eine Herausforderung auf, die sowohl im GaLaBau als auch in der Landschaftsarchitektur eine essenzielle Rolle spielt und dennoch häufig vernachlässigt wird.

Nach der Tagungseröffnung vor rund 160 Besuchern durch Dr. Eric Veulliet, Präsident der HSWT, richtete Gerhard Zäh, Präsident des VGL Bayern, einige Grußworte an die anwesenden Gäste. Dabei betonte er die Bedeutung der HSWT für die Ausbildung der Studenten und damit den wichtigen Beitrag, den die Hochschule zur Fachkräftesicherung im GaLaBau beisteuere. Vor allem der duale Studiengang Landschaftsbau und -Management sei bei den Fachbetrieben sehr geschätzt, da dieser einen tiefen und vor allem praxisbezogenen Einblick böte.

Abschließend bedankte sich Zäh bei der Hochschulleitung: „Ich freue mich, dass der dringend benötigte Masterstudiengang Landschaftsbau nun bald eingerichtet wird und somit unsere grüne Branche mit Masterabsolventen unterstützt.“

Prof. Dr. Cristina Lenz, Dekanin der Fakultät Landschaftsarchitektur, erläuterte das Konzept zur Etablierung des neuen, dreisemestrigen Masterstudiengangs Landschaftsbau zum Sommersemester 2019.

Anschließend prämierte Gerhard Zäh zusammen mit Prof. Dr. Rudolf Haderstorfer von der HSWT Lucas Winkler, Daniel Graßler und Vincenz Eninger für ihre herausragenden Bachelorarbeiten.


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