26.09.2012, 16:50 Uhr

Helfen seltene Schungite aus Russland gegen Elektrosmog? Rätselstein beschäftigt die Wissenschaft

In der russischen Volksmedizin gelten die seltenen Schungite seit Jahrhunderten als Heilsteine mit außerordentlichen energetischen Eigenschaften. Nach jahrelangen Forschungen stellt die Geobiologin und Bioenergetikerin Regina Martino ihre Entdeckungen jetzt auch im Westen vor: Schungite helfen demnach wirkungsvoll gegen Elektrosmog und korrigieren störende Energien im Körper.

MURNAU/CHIEMGAU/RUSSLAND Noch bis vor wenigen Jahren im Westen völlig unbekannt, wird das erstaunliche Mineral, das nur an einem einzigen Ort in der Welt vorkommt, seit Jahrhunderten in der russischen Heilkunde benutzt. Doch der Schungit wäre nur ein bizarres Mineral unter vielen, hätte er nicht auch bemerkenswerte Eigenschaften, die ihn zu einem bedeutenden Stein im Bereich der Steinheilkunde machen: Er schützt uns auf natürliche Art vor Elektrosmog und der elektromagnetischen Strahlung, die von unseren Computern, Mobiltelefonen und zahlreichen anderen kabellosen Anwendungen ausgeht.

Außerdem stimuliert der Schungit das „Wurzel-Chakra“, ein strahlenförmiger Wirbel im Energiekörper des Menschen, durch das wir nach dem Glauben der fernöstlichen Religion mit feinstofflicher Lebensenergie versorgt werden. Der Heilstein verdichtet das energetische Feld und hilft dem energetischen Körper, störende Einflüsse sofort zu korrigieren. Im Gegensatz zu allen anderen Steinen und Kristallen hat der Schungit die einzigartige Eigenschaft, sich nie negativ aufzuladen.

Heilwirkungen seit langem in der Volksmedizin bekannt

Die in der Volksmedizin bekannten Geheimnisse des Heilsteins hat die Geobiologin und Bioenergetikerin Regina Martino systematisch erforscht. Sie ließ sich u.a. in chinesischer Energetik, japanischem Reiki und Bachblütentherapie fortbilden. Seit mehr als zwanzig Jahren forscht sie auf dem Gebiet der menschlichen Selbstheilungsmechanismen und -fähigkeiten und führte zahlreiche Untersuchungen mit Heilsteinen und Kristallen durch.

2006 gründete Regina Martino das Pariser Institut „Rayon Magenta“ für Studium und Ausbildung in Geobiologie und Bioenergetik. Im gleichen Jahr entdeckte sie den Schungit und seine außerordentlichen Fähigkeiten für sich. Nach der Veröffentlichung im Frankreich im April 2011 ist ihr Buch „Schungit - Stein der Lebensenergie” jetzt auch auf Deutsch im Mankau-Verlag aus Murnau am Staffelsee veröffentlicht worden. Darin stellt die Wissenschaftlerin erstmals Forschungen aus Russland sowie eigene Erkenntnisse über Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten des geheimnisvollen Steins vor.

Besondere Eigenschaften durch „Fullerene”

Der Name des Schungit leitet sich von seinem ersten Fundort ab, einem Dorf in Karelien, nordöstlich von Sankt Petersburg, ganz in der Nähe des Onegasees. Der eigentümliche Stein ist vor Milliarden von Jahren aus den ersten Lebensformen der Erde entstanden und besteht zu 50 bis 98 Prozent aus Kohlenstoff. Die Besonderheit des schwarzen, glänzenden Materials – im Unterschied etwa zu den wesentlich jüngeren Verwandten Kohle oder Erdöl – ist seine molekulare Struktur. Diese so genannten „Fullerene“ ähneln der Form eines Fußballs und wurden erstmals bei Experimenten im Weltraum entdeckt. Sie sind vermutlich dafür verantwortlich, dass der Schungit nicht nur vor den negativen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung schützt, sondern auch eine ganze Reihe anderer und sehr positiver Wirkungen auf das gesamte energetische System besitzt.

Regina Martino: Schungit – Stein der Lebensenergie. Mankau Verlag, 178 Seiten zuzüglich einem achtseitigem Farbteil, ISBN 978-3-86374-056-6.


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